In der kostenlosen digitalen Unterrichtsstunde „#ungefiltert: Influencer, Werbung & Schönheitsideale“ von Saferinternet.at werfen Schüler:innen einen Blick hinter die Kulissen von Social Media.
Das Social-Media-Verbot kommt nicht wie von vielen erhofft ab Jänner 2027. Den effektiven Schutz für Kinder und Jugendliche im digitalen Raum müssen vorerst Eltern, Lehrende und Jugendbetreuer:innen allein stemmen.
Kaufe alles, zahle nichts. Der Warenkorb dieses Online-Kaufhauses darf randvoll gepackt werden. Luxus-Uhren, Designer-Handtaschen, Schmuck kosten hier nämlich gar nichts. Niente. Nada. Ohne Trick, ohne Haken darf nach Herzenslust geshoppt werden.
Auch Extremisten haben Onlinespiele entdeckt und verbreiten dort ihre Ideologien. Hakenkreuze im Chat, virtuelle Gaskammern oder Waffen aus der NS-Zeit sind sichtbare Zeichen der Gewaltbereitschaft. Und: sie begegnen schon Kindern im digitalen Raum.
Aktuell landen wieder vermehrt Phishing Mails, die angeblich vom Finanzamt oder der Gesundheitskasse stammen, im Posteingang des Mail-Accounts. Das ist ein guter Grund an die Watchlist Internet und die dazugehörende App zu erinnern! Dort läuft aktuell die Kampagne #10TageGegenPhishing.
Es gibt es einen Relaunch des pädagogischen Angebots von Saferinternet! Die Print- und Online-Ressourcen sind kostenlos, sofort einsetzbar und wirkungsvoll.
Aktuell gibt es eine neue Betrugsmasche auf WhatsApp. Alle, die diese Nachricht erhalten, sollen für Eliška abstimmen. Doch einmal mehr steckt dahinter eine perfide Betrugsmaschine ...
Die alternative Held:innenreise bietet einen fundierten und zugleich gut zugänglichen Überblick und zeigt, wie Social Media Erzählungen und Weltbilder formt. Neben der Analyse von Mechanismen und Plattformlogiken werden digitale Auftritte präzise beschrieben.
The COM ist ein gefährliches Online-Netzwerk, das Kinder und Jugendliche manipuliert, bedroht und erpresst. Der Beitrag erklärt Warnsignale und zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Betroffene reagieren können.
Der Social Media Trend „Nonnamaxxing“ romantisiert das Leben italienischer Großmütter. Für die Schule ist der Trend ein guter Anlass, über Sehnsucht nach Entschleunigung, Plattformlogik und Medienbildung zu sprechen.
Seit kurzem können die Epstein Files im Internet gesichtet werden. Jugendliche nutzen diese Möglichkeit, um selbst in den Dokumenten zu recherchieren. Auch als Spiel trendet Epstein.
Es gibt eine neue Form digitaler Gewalt, den nihilistischen Extremismus. Hier handeln Täter ohne politische Ideologie. Absoluter Menschenhass, Perspektivlosigkeit und gesteigerter Geltungsdrang sind mögliche Motive der Täter.
Auf TikTok und YouTube werden Unfälle und Mutproben als „Darwin Award" verspottet. Studien zeigen, wie verbreitet das ist, wie der Algorithmus wirkt und was Schule und Elternhaus tun können, ohne den Trend ungewollt zu vergrößern.
Algorithmen lenken Social-Media-Feeds: Sie zeigen mehr von dem, was man mag - bis hin zu riskanten Rabbit Holes bei Themen wie Mobbing oder Depression. Das Serious Game „THE FEED“ der Landesanstalt für Kommunikation macht diese Mechanismen erlebbar!
Die Münchner Kinderschutz-App Helmit analysiert mit KI Social-Media-Aktivitäten von Kindern und warnt Eltern bei Mobbing, Grooming oder problematischen Inhalten. Ein Test des Elternblogs Medienzeit zeigt Stärken und Schwächen der Anwendung.
KIgenerierte Inhalte liefern Micro-Entertainment, niedliche Inhalte und eventuell auch für Kinder nicht geeignete Botschaften. Bereits Volksschüler:innen berichten über diese bedenklichen Kurzvideos.
"Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden. Klicken Sie auf diesen Link!" - so eine SMS hat gefühlt schon jede:r einmal erhalten und wie sich in der aktuellen ARD Doku "Kings of Scam" zeigt, sind weltweit Personen betroffen.
Ein Emoji, ein Spruch, ein Meme und schon steckt eine ganze Ideologie dahinter. Bernhard Gmeiner zeigt in seinem neuen Guide, welche Codes der Manosphere und Neuen Rechten im Klassenzimmer auftauchen und wie man sie erkennt.
In den 1990ern wurde das Internet kommerziell. Nutzer:innen wurden zum Produkt. Informatikprofessorin Alke Martens zeigt, warum die heutigen Probleme mit Social Media dort ihren Ursprung haben und was das für den Unterricht bedeutet.
Österreich plant ein Social-Media-Mindestalter von 14 Jahren. Was das für Schulen bedeutet, welche Plattformen betroffen sind und warum viele zentrale Fragen noch offen bleiben.
KI-generierte Videos überschwemmen YouTube, auch solche, die sich als Lernvideos für Kinder tarnen. Was dahintersteckt und warum Medienkompetenz hier wichtiger ist als Verbote.