Lehre in Tirol
Förderungen und Serviceleistungen für Lehrlinge
Das Land Tirol will die duale Lehrlingsausbildung aufwerten und unterstützen. Deshalb wurde eine Reihe von Förderungen für Auszubildende ins Leben gerufen:
Die Ausbildungsbeihilfe
Die für die Lebenserhaltung erforderlichen Kosten werden für die Dauer des Lehrverhältnisses mit einem Zuschuss gefördert.
Robert Schediwy
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11766719
CC BY-SA 3.0
Laut Bericht der WKO Tirol vom 9. Jänner 2019 hält der Aufwärtstrend in der Lehre an. Im vergangenen Jahr starteten in Tirol 3.438 Lehrlinge in das erste Ausbildungsjahr, was einem Plus von 2,7 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Die Gesamtzahl der Lehrlinge in Tirol ist 2018 ebenfalls um 1,4 Prozent gestiegen. Der Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer, Christoph Walser, sieht darin ein klares Zeichen, dass die Lehre hoch im Kurs steht und als Jobgarantie, die Türen zur Welt öffnen kann, gesehen wird.
Aus Anlass des Maximilianjahres 2019 widmet die Burghauptmannschaft Österreich vom 25. Mai bis 12. Oktober 2019 diesem Kaiser in der Hofburg Innsbruck eine Ausstellung.
Anton Prock
http://www.maximilian.antonprock.at/index.htm
(c)
Mag. Anton Prock hat mit viel Liebe zum Detail und fundierter Fachkenntnis seine neue Webseite "Hofkirche Innsbruck - Kaiser Maximilian" fertiggestellt.
Reinhold Embacher
Quelle: Reinhold Embacher (http://bilder.tibs.at/node/8563) Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 AT
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Jedes Tiroler Volksschulkind kennt die Geschichte von Kaiser Max und der Martinswand. Der jugendliche jagdbegeisterte Maximilian, damals noch Erzherzog, verstieg sich in der Martinswand bei Zirl, kam in der steilen Felswand weder vor noch zurück und hoffte drei Tage lang verzweifelt auf Rettung. Da ihm niemand der im Tal anwesenden Zuschauer dieses mittelalterlichen dramatischen Live-Events zu Hilfe kommen konnte, flehte der Erzherzog, man möge ihm die Heilige Kommunion aus der Entfernung zeigen, wie dies bei hoffnungslos Verlorenen gemacht wurde.
Amt der Tiroler Landesregierung
maximilian2019.tirol
copyright
Durch das Medienzentrum des Landes Tirol wird die Geschichte Kaiser Maximilians I. für Schulklassen interaktiv und altersgerecht erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt steht eine spannende Geschichte, die in Form einer Wissensrallye aufbereitet ist. Mit Hilfe von Tablets erforschen SchülerInnen bei moderierten digitalen Gruppen-Schnitzeljagden Orte, die mit dem Leben Maximilians in Bezug stehen.
Im Medienportal LeOn stehen Filmmodule, Animationen, Audiomodule, Bilder, Grafiken, Arbeitsblätter, interaktive Übungen, didaktische und methodische Vorschläge, sowie Linklisten bereit. Hier sei eine kleine Auswahl aus den Themenpaketen vorgestellt, die passend zu unserem Schwerpunktthema "Kaiser Maximilian I." im Unterricht Verwendung finden können.
Auf der Webseite "Tiroler Fachberufsschulen tfbs" (Medieninhaber: Bildungsdirektion Tirol) findet man übersichtlich dargestellt alle wichtigsten Informationen rund um Lehre und Lehrberufe, u.a. auch die Varianten Lehre nach der Matura oder Lehre & Matura.
Känsterle on nl
By User Känsterle on nl.wikipedia - Originally from nl.wikipedia; description page is (was) here, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2458396
Public Domain
Maximilian I. von Habsburg übernahm 1490 von seinem Onkel Sigismund dem Münzreichen Tirol und wählte Innsbruck zu seiner Hauptresidenz. Um mit seinen Kindern zu kommunizieren (sein Sohn Philipp lebte in den burgundischen Niederlanden und Tochter Margarethe am Königshof in Frankreich), beauftragte er die Familie der Taxis, ein gut funktionierendes Nachrichtensystem zu installieren.
E.mil.mil
Von E.mil.mil (talk) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16363382
CC BY-SA 3.0
Die Doppelwendeltreppe (auch Zwillingswendeltreppe genannt) in der Grazer Burg wurde von einem unbekannten Baumeister einer mittelalterlichen Bauhütte während der Regierungszeit des deutschen Königs und späteren Kaisers Maximilian I. errichtet. Sie gilt als bemerkenswertes Beispiel spätgotischer Bau- und Steinmetzkunst und befindet sich im Südwesten des Maximilianbaues der Burg in einem viergeschoßigen Treppenhausturm.
Hafelekar
Von Hafelekar - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4696510
CC BY-SA 3.0
Maximilian I. ließ von 1500 bis 1505 das Innsbrucker Zeughaus als Waffenarsenal erbauen. Damit wurde Innsbruck zum Zentrum des damaligen Rüstungshandwerks. Es wurde Schießpulver hergestellt und die Büchsenmacher arbeiteten vor Ort (siehe Schloss Büchsenhausen).
Im Zeughaus wurden an die 150 Geschütze gelagert, es war auch mit Feuerwaffen, Schwertern und Lanzen bestückt und konnte eine Armee mit 30.000 Mann schnell ausrüsten.
Im Jahre 1511 erließ Kaiser Maximilian I. im Einvernehmen mit den Tiroler Landesständen das Landlibell als Verteidigungsordnung, die in ihren Grundzügen bis 1918 Gültigkeit hatte. Die Urkunde beinhaltet einen Teil der damaligen Tiroler Landesverfassung und regelte die Ausgestaltung des Militärwesens. Im Dokument ist verankert, dass der Landsturm nur innerhalb des Landes Tirol Kriegsdienst leisten musste und dass ohne die Einwilligung der Landstände kein Krieg begonnen werden durfte, der Tirol betraf.
Bernhard Strigel
By Bernhard Strigel - Kunsthistorisches Museum Wien, Bilddatenbank., Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5221336
Public Domain
"Du glückliches Österreich heirate, Kriege mögen andere führen." Dieser Spruch kennzeichnet die über Jahrhunderte erfolgreiche Heiratspolitik des österreichischen Herrscherhauses Habsburg. Seit dem Spätmittelalter vergrößerten die Habsburger ihr Territorium durch Vermählungen junger Erzherzoge und Erzherzoginnen mit Adeligen anderer Dynastien oder auch mit Angehörigen der eigenen Familie. Häufig wurden diese Ehen schon im Kinderalter geschlossen.
Eine der erfolgreichsten Berufsinformationsmessen Österreichs ist der "Tag der Lehre", der am 24. Jänner 2019 bereits zum vierten Mal stattfindet. Mehr als 5000 Besucher und Besucherinnen wurden bereits letztes Jahr gezählt!
Im Medienportal LeOn stehen Filmmodule, Animationen, Audiomodule, Bilder, Grafiken, Arbeitsblätter, interaktive Übungen, didaktische und methodische Vorschläge, sowie Linklisten bereit. Hier sei eine kleine Auswahl aus den Themenpaketen vorgestellt, die passend zu unserem Schwerpunktthema "Lehre im Fokus" im Unterricht Verwendung finden können.
Benjamin Wlacil
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41186031
Public Domain
Viele kennen und nutzen kahoot als Auflockerung zwischendurch, als Abschlusswiederholung oder als Einführung in ein neues Thema. Im heurigen Jubiläumsjahr bietet sich ein Kaiser Maximilian-Quiz an. Dieses steht Ihnen im Anhang zur Verfügung!
Der spielerische Wissenswettbewerb zum Schwerpunktthema Maximilian besteht aus 15 Fragen, die das Dasein des Kaisers betreffen und alle Teilbereiche seines Lebens beleuchten.
Ulrike Voss
http://bilder.tibs.at/node/2320
CC BY-NC-SA 3.0 AT
In den Räumen der ehemaligen Statthalterei in der Innsbrucker Hofburg präsentiert Kuratorin Monika Frenzel ab 25. Mai 2019 eine Ausstellung zum "gedechtnus" Maximilians.
Simon Legner
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73440598
CC BY-SA 4.0
Ein Erzählmusik-Theater über den jungen Kaiser Maximilian hat am 29. März 2019 im Haus der Musik Premiere. Das Stück soll vor allem jungen Zuhörererinnen und Zuhörern das Leben des Kaisers nahebringen.
Anton Prock
http://bilder.tibs.at/node/42901
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Kaiser Maximilian war nicht nur Frauenheld, sondern auch zweimal verheiratet, wobei die beiden Ehen nicht unterschiedlicher hätten sein können. Seine erste Frau Maria von Burgund unterschied sich gänzlich von seiner zweiten Gemahlin Bianca Maria Sforza aus Mailand. Und auch das Ausmaß an Zuneigung unterschied sich deutlich.
Public Domain
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36719966
Public Domain
Neben dem Theuerdank gehört der Weißkunig zu den autobiografischen Werken Kaiser Maximilians. Das unvollendete Werk stammt aus der Feder von Marx (Markus) Treitzsaurwein, dem Sekretär des Kaisers.
Treitzsaurwein gilt neben Melchior Pfinzing als Mitverfasser des Werkes. Seine Schriften sind heute in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien.
Der männliche Vorname Maximilian ist seit Jahren in den Hitlisten zu finden, zwei Prozent aller männlicher Neugeborener wurden 2017 so genannt. Somit war es der beliebteste männliche Vorname in diesem Jahr! Zahlreiche Persönlichkeiten der Vergangenheit und der Gegenwart tragen den Namen mit Stolz. Kaiser Maximilian ebenso wie der Musiker Max Greger, der Märtyrer Maximilian Kolbe oder der Schweizer Schriftsteller Max Frisch.