Für viele war der Launch von ChatGPT ein Weckruf, um sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinanderzusetzen. Obwohl die Technik dahinter keineswegs neu ist, scheint mit dem Chatbot von OpenAI nun das Thema endgültig in der breiten Masse angekommen zu sein. Auch in meinem Unterricht hat der Bot seinen Auftritt.
Robert Riegler hat auf seinem Padlet eine tolle Sammlung zum Thema KI und Bildung: Vorbereitung auf die Zukunft zusammen gestellt. Diese Sammlung ist es wert, geteilt zu werden!
Neben Veranstaltungstipps kann man auch Unterrichtsmaterialien, eine Medienrundschau und KI-Detektoren entdecken.
K.Kuba
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Kryptogeld, Streaming und Social Media haben eines gemeinsam. Sie benötigen von Beginn an Unmengen an Energie. Die digitale Welt zählt aktuell zu den großen Klimasündern. Die hohen Rechenleistungen fordern einen entsprechend intensiven Energieaufwand. Rechenleistungen sind wahre Stromfresser ...
Manuel Flick
https://www.manuelflick.de/chatgpt-guide
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Der Tipp zu diesem ChatGPT-Guide des Berliner Berufsschullehrers Manuel Flick stammt von der eLearning Koordination Tirol und wird an dieser Stelle gern geteilt. Hier sind zahlreiche Information zu den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz, dem perfekten Prompt-Writing und den Einsatzmöglichkeiten im Unterricht zu finden.
Gute Digitalisierung verlangt nach einem Konzept und geplanten Aktionen. Diese zu dokumentieren ist nur auf den ersten Blick Mehrarbeit. Die Checkliste ist gleichermaßen Vorarbeit und Strategieplan. Die vorliegenden Checklisten sind die Dokumentation zur Sicher im Netz Strategie und der TiBS-Beitrag zum Saferinternetaktionsmonat.
Urlaub steht an! Mit wenigen Klicks sind Sie an der gewünschten Destination oder auf einem Roadtrip, spazieren durch fremde Städte oder sind im Anflug auf Ihr Sehnsuchtsziel.
Werfen Sie durch ein zufällig ausgewähltes Fenster einen Blick auf Orte rund um den Globus und entfliehen Sie kurz dem Alltag. Die Anwendung ist kostenlos und nicht nur für die schnelle Flucht, sondern auch für den Geographie-Unterricht geeignet. Ohne Anmeldung möglich!
Die App Seesaw bietet Schüler*innen die Möglichkeit, ein digitales Portfolio zu erstellen und mithilfe der integrierten Journal-Funktion ihren Lernfortschritt zu dokumentieren. Lehrpersonen können Aufgaben stellen und online kontrollieren bzw. kommentieren. Über Seesaw kann problemlos zwischen Schule und Zuhause kommuniziert werden und das Klassentool kann auf allen Devices (PC, Laptop, Smartphone und Tablet) genutzt werden.
Mit dem zur Zeit kostenlosen ChatGPT ist das Thema Artificial Intelligence stark in den Fokus der Medien geraten. Während man Sprachassistenten wie Alexa oder Siri oder Übersetzertools wie DeepL bereits Positives abgewinnen kann, scheint ChatGPT doch für einige Verunsicherung zu sorgen.
Was kann ChatGPT, das derzeit in aller Munde ist? Lohnt sich für Lehrende eine Fortbildung? Kann ich dem Tool überhaupt vertrauen? Und: Welche Technologie steckt im Hintergrund?
Andrea Prock (http://bilder.tibs.at/node/348)
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Wir alle lieben unser Smartphone: es ist das Tor zur großen Welt, Kompass, Wecker, Treffpunkt, Spielzeug und vieles mehr. Es ist ein wichtiges Kommunikationstool und nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Doch es ist nicht nur bequem, sondern gleichzeitig Fluch und Segen.
Über Bookwidgets haben wir an dieser Stelle schon begeistert berichtet. Einige Widgets stehen für Interessierte auch über das TiBS DigiCoaching kostenlos zur Verfügung.
Nun gibt es ein neues Feature: das Video-Quiz
Mit BookWidgets kann man seit kurzem auch ein Video Quiz erstellen. Die Kombination von Youtube Video und verschiedenen Fragetypen (z.B. Wortzuordnungsfrage, Kreuzworträtsel, Lückentext usw.) ist eine wertvolle Erweiterung der bereits angebotenen Features.
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Alexandra Koch auf pixabay
Das Team des TiBS steht nicht nur für innovative Unterrichtsideen. Das Angebot wurde um das DigiMINTCoaching erweitert, um Ihnen Tipps und Tricks individuell, persönlich und praxisnah näherzubringen.
Die App Seesaw bietet Schüler*innen die Möglichkeit, ein digitales Portfolio zu erstellen und mithilfe der integrierten Journal-Funktion ihren Lernfortschritt zu dokumentieren.
Digitale Kommunikation hat unser Leben nachweislich verändert. Manchmal haben jedoch bereits Volksschüler:innen Social Media Accounts. Mit der entsprechende Medienerziehung abseits von Angstmache und Polemik kann Instagram und Co. auch unseren Unterricht bereichern und Schüler:innen zusätzlich motivieren.
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Um in TSNmoodle zu arbeiten und Lerninhalte erstellen zu können, muss die Lehrperson zuerst einen Kurs anlegen.
Ein Kurs ist sozusagen das Grundgerüst, welches anschließend mit Aktivitäten und Materialien befüllt werden kann.
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Der Begriff "Meta-Einschreibung" bedeutet übersetzt so viel wie "übergeordnete Einschreibung". Bei der Verwendung dieser Methode wird ein höhergestellter Kurs erstellt, indem sich die Nutzer:innen via "Selbsteinschreibung" oder "manueller Einschreibung" registrieren und dann ganz automatisch in allen weiteren, verbundenen Kursen eingeschrieben werden.
Werden die User:innen aus dem übergeordneten Kurs ausgeschrieben, haben diese auch keinen Zugriff auf alle anderen, untergeordneten Kurse mehr.
Education Group GmbH
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Der Gast ist ja bekanntlich König! Dies gilt für die TSNmoodle-Kurse allerdings nur bedingt.
Zwar ist es möglich Kurse über den Gastzugang für jedermann und jederfrau zugänglich zu machen, allerdings haben die Gäste nur eingeschränkte Rechte im Kurs.
Bei den meisten Aktivitäten und Materialien spielt das keine Rolle, aber gewisse "Quizze" und "Tests" können von Nutzer:innen des Gastzugangs leider nicht aufgerufen werden.
Jasmine Seeberger
https://bilder.tibs.at/node/43218 und https://bilder.tibs.at/node/43226
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Eine weitere Möglichkeit die Schüler:innen in einen TSNmoodle-Kurs einzubinden ist die Selbsteinschreibung.
Schreibt sich ein Lernender selbst in einen Kurs ein, kann dieser sich auch selbst wieder ausschreiben.
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Die "manuelle Einschreibung" ist prinzipiell in allen TSNmoodle-Kursen voreingestellt.
Daher ist sie wohl die gängigste und meist benutzteste Einschreibemethode.
Speziell im Volksschulbereich ist diese Vorgehensweise zu empfehlen, da die Einschreibung von der Lehrperson durchgeführt wird und daher einige Probleme schon im Vorfeld umgangen werden können.
Mit BookWidgets können Sie spielerische Übungen wie Memorys, Kreuzworträtsel, Wörtersuchen, Bingo, uvm. erstellen. BookWidgets überträgt nach der Übung die Punkte der Schüler:innen in den Google Classroom bzw zu MS Teams.
Gemeinsam mit dem BMBWF führt der Österreichische Buchklub der Jugend ein Projekt zur Leseförderung und Medienbildung in der Sekundarstufe 1 durch. Grundlage sind klassische Märchentexte, die von Schülerinnen und Schüler in die digitale Welt getragen werden. Sie greifen nicht nur zum Märchentext, sondern drücken auch auf die Aufnahmetaste, wenn sie die alten Texte als Podcasts zu neuem Leben erwecken.
Die Schule des Lesens hat ein Programm entwickelt, damit Lehrpersonen über eine interaktive Tafel und über mehrere Unterrichtseinheiten hinweg alle Bereiche des ÖWB demonstrieren und die Schüler:innen im Umgang damit trainieren können.
Die Übungen wurden nun auf die an die ersten Klassen (5. Schulstufe) neu ausgelieferte, 44. Auflage aktualisiert. Das Programm (EXE-Datei, 5,5 MB) können Sie hier herunterladen:
Reinhold Embacher
Reinhold Embacher
Reinhold Embacher
Eine Website über das Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert die Schule des Lesens und setzt damit die Publikationen von Unterrichtsmaterialien fort, die sich dem nichtlinearen Lesen im Internet verschreiben.
Ein Themenpaket rund um zentrale Social Media Dienste und die möglichen Gefahrenquellen findet man in diesem Angebot des Medienzentrums. Eine wertvolle Unterstützung, um eigene Daten besser schützen zu können bzw. Bilder, Rechter und Netiquette!
Nach Schulschluss heißt es natürlich erstmal ENTSPANNEN! Sie können aber auch Ihre BookWidgets-Skills verbessern. Mit einer kostenlosen BookWidgets-Webinar-Reihe können Sie sich von den vielen Möglichkeiten inspirieren lassen.