Mikepanhu
commons.wikimedia.org/wiki/File:Google_Glass_with_frame.jpg
CC BY-SA 3.0
Wir leben in einer Zeit, in der technische Geräte immer mehr Aufgaben übernhemen können. Die Frage ist nur, ob dies immer auch erstrebenswert und gewünscht ist.
Taavi Adamberg
commons.wikimedia.org/wiki/File:Hologramm.jpg
CC BY-SA 3.0
Hologramme sind faszinierend, v.a. in Science Fiction Filmen wirken sie oft sehr real. Aber wie weit gereift ist die Technologie mittlerweile wirklich? Und kann man eventuell Hologramme sogar selber erzeugen?
Ks.mini
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Red_Chilli.jpg
CC BY-SA 3.0
Zur Belebung oder Steigerung der Libido gibt es so wie für fast alles verschiedene Mittel. Und das nicht erst seit Kurzem, sondern schon seit Menschengedenken. Aber nicht alle Mittel, denen man diese Wirkung nachsagt, helfen wirklich, manche schaden sogar mehr als sie nützen. Dennoch geht von ihnen eine gewisse Faszination aus.
Zubro
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CC BY-SA 3.0
Heute sind Whatsapp und Co angesagt. Doch wie wurden Nachrichten früher übermittelt, wenn es schnell gehen sollte? Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, was mit "früher" gemeint ist, aber zumindest für einen gewissen Zeitraum lautet die sie: durch Telegrafie
Zeitungen sind grundsätzlich auf Papier, oder? Mittlerweile nicht unbedingt - sie könnten auch online zu lesen sein. Doch wie könnte das in Zukunft aussehen? Sind Zeitungen dann etwa nur mehr online verfügbar?
Rainald62
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Optical_refraction_at_water_surface.jpg
CC BY-SA 3.0
Man kann nicht um die Ecke schauen, behauptet zumindest der Volksmund. Das stimmt auch im Normalfall, solange man zumindest die Lichtbrechung außer Acht lässt. Denn wie schon der Titel sagt, Licht kann auch gebrochen beziehungsweise gebeugt werden. Und unter ganz bestimmten Umstände, kann man unter Zuhilfenahme der Lichtbrechung sogar Dinge verschwinden lassen.
Franz Brugger
https://bilder.tibs.at/node/20598
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In einem Schwerpunktthema, in dem es um Licht geht, darf natürlich ein Artikel über Kerzen nicht fehlen - ist doch wohl schon jede_r einmal mit ihnen in Kontakt gekommen.
Dieter Draxl
https://bilder.tibs.at/node/32675
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Die Rotation der Erde bei ihrer Bewegung um die Sonne bedingt, dass es auf unserem schönen Planeten Tageszeiten gibt - sich also Tag und Nacht und damit Licht und Dunkelheit abwechseln. In Kombination mit der Tatsache, dass Menschen nur bei Licht sehen können, war und ist es für die Menschheit immer von Vorteil, ausreichend Licht zur Verfügung zu haben. Deshalb wurde auch immer versucht, nach Möglichkeit für ausreichende Beleuchtung - für genügend Licht - zu sorgen. Dabei gab es im Laufe der Geschichte verschiedene Möglichkeiten, dies zu erreichen.
Als ich neulich einkaufen war, durchlebte ich zum wiederholten Mal den gleichen Vorgang. Ich suchte meine gewünschten Waren zusammen, legte sie in den Einkaufswagen, von dort dann auf das Förderband der Kassa und bezahlte. Im Anschluss daran verglich ich die Rechnung mit den Preisen der Sonderangebote und es war wieder klar, dass ich noch einmal zur Kassa zurück musste. Denn der Preis eines bestimmten Produkts war auf der Rechnung höher als jener, der auf dem Regal ausgewiesen war. Das passiert leider immer wieder, v.a.
Zita von Österreich
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Telegramm_Zita_Wien_1912.jpg
Public Domain
Es läutet an der Haustür und vor der Tür steht ein Bote mit einer Nachricht - einem Telegramm. Diese Situation dürfte wohl den meisten bekannt sein, wenngleich mittlerweile eher aus Filmen und weniger aus dem realen Leben. Denn in der Zwischenzeit wurden Telegramme durch andere Kommunikationsformen ersetzt wie SMS und dergleichen. In diesem Artikel soll die Zeit der Telegramme noch einmal kurz aufleben, indem ein paar Aspekte rund um das Thema Telegramme beleuchtet werden.
Seit es schriftliche Kommunikation gibt, gibt es auch Bestrebungen Nachrichten so zu verfassen, dass sie nicht von jedem und jeder gelesen werden können. Vor allem wenn es um die Weitergabe von sensiblen Informationen geht: Verschwörung, Verrat, Putsch oder einfach nur einen Liebesbrief, den nicht alle lesen sollten, vor allem nicht die Eltern der oder des Angebetenen. Es gibt hier viele vorstellbare Situationen in denen es angebracht erscheint, den Inhalt eines Schriftstückes eben nicht allen zugänglich zu machen.
Seit je her gab und gibt es ein Interesse dafür zu sorgen, dass Botschaften, die nicht für jeder Mann und jede Frau bestimmt sind, vor diesen zu verbergen. Neben der typischen Verschlüsselung - der Kryptographie - gibt es aber noch andere Möglichkeiten dies zu erreichen, wie etwa die Steganographie.
spylt
https://openclipart.org/detail/158521/encrypted-file-icon-by-spylt
CC 0
Wenn man seinen E-Mailverkehr überhaupt nicht verschlüsselt, dann sind einem entweder die Gefahren nicht bewusst, oder man versendet per Mail nur unwichtige Informationen. Denn ein völlig unverschlüsselter Mailverkehr ist vom Sicherheitsaspekt her betrachtet so wie das Versenden von klassischen Postkarten. Jede_r kann Postkarten lesen oder sogar den Text verändern und wenn sie so herumliegen (etwa auf Postkästen) auch mitnehmen. Daran denkt man oft nicht, wenn man vertrauliche Informationen per Mail versendet wie etwa Kontodaten und dergleichen.
Sind Kettenbriefe sinnvoll oder reiner Unsinn? Oder sind sie etwa gar nur Mittel zum Zweck für Betrugsversuche? So leicht lässt sich dies oft gar nicht sagen, oder doch?
Mit dem Aufkommen schriftlicher Kommunikation wollte man natürlich auch sichergehen, dass die entsprechenden Nachrichten ihr Ziel erreichten und die Nachrichten dort vernommen wurden. Dies war sicher nicht für alle Nachrichten unbedingt erforderlich, aber Marschbefehle, Haftbefehle, Handelsabkommen, Friedensangebote und dergleichen sollten natürlich schon ihr Ziel und ihre Empfänger_innen erreichen und am Besten sollte der_die Absender_in noch dazu die Sicherheit haben, dass die Botschaften bei den entsprechenden Zielpersonen angekommen sind.
Mit 01.11.2014 wird das Zentrale Personenstandsregister (ZPR) eingeführt. Ab dann werden alle wesentlichen Daten einer Person (etwa Geburt, Eheschließung, Ableben, etc.) in diesem zentralen Register geführt und nicht mehr direkt bei den entsprechenden Standesämtern.
Eine Kopie ist ein genaues Abbild des Originals. Möchte man meinen, aber das ist leider nicht immer so - oder besser: das war nicht immer so. Die Geschichte eines Problems mit Scankopierern, die einen zum Nachdenken bringen kann.
Wenn man auf Wikipedia nachsieht, findet man dort für den Begriff "Bookmarklet" folgende Definition:
Ein Bookmarklet (auch Favelet) ist ein kleines in JavaScript geschriebenes Makro, das als Bookmark abgespeichert wird und dadurch die Funktionen eines Webbrowsers erweitert.
An vielen Schulen stellen sich spätestens seit diesem Schuljahr Mathematik- lehrer_innen die Frage, welche technologischen Hilfsmittel im Mathematikunterricht verwendet werden sollen und wie man diesen Einsatz organisatorisch bewältigen kann. Denn mit Beginn des Schuljahres 2014/15 ist für alle Klassen der 9. Schulstufen der Einsatz von höherwertiger Technologie im Mathematikunterricht im Hinblick auf die standardisierte Reifeprüfung verpflichtend.
Alexander Scharmer
bilder.tibs.at/node/15451
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Viele wünschen sich eine Arbeit mit maximaler Flexibilität was den Umfang der zu leistenden Arbeit und den Arbeitsort anbelangt. So etwas ist unmöglich, oder?