Sie finden die Icons einiger Programme sind nicht nach ihrem Geschmack um nicht zu sagen furchtbar? Dann tauschen sie diese doch aus oder noch besser: Gestalten sie doch ihre eigenen Icons.
Eigene Grafiken zu erstellen ist für viele ein Graus, denn die Bedienung von Grafikdesignprogrammen ist nicht immer ganz so einfach. Aber es geht auch anders. Nämlich mit Canva.
Wer auf der Suche nach interessanten Themen oder Kuriositäten aus dem Bereich der Zahlen bzw. der Mathematik im Allgemeinen ist, sollte sich einmal den Youtubekanal von Numberphile ansehen.
Sind Sie auf der Suche nach Informationen über Tiroler Verwandte, die im Krieg gefallen oder als vermisst gemeldet wurden? Ja? Dann sollten Sie sich vielleicht die Tiroler Ehrenbücher einmal anschauen.
Tauchen Sie ein in fremde Welten, lernen Sie interessante Fakten zu den Wundern und Sehenswürdigkeiten unserer Erde kennen oder erkunden Sie einfach nur Ihre nähere Umgebung. Was Sie dafür brauchen? Google Earth - seit April jetzt in einer neuen Version.
Gerald Perfler mittels CartoDB
globalforestwatch.org/country/AUT/7 / Datenquelle: Hansen/UMD/Google/USGS/NASA / Karte erstellt durch CartoDB
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Wissen Sie wo die Bäume wachsen? In der Regel im Wald, eh klar. Wer jedoch mehr darüber wissen will, wo Bäume wachsen und wo sie immer weniger aber manchmal auch mehr werden, sollte sich einmal die Website von Global Forest Watch anschauen.
Wenn Sie mehr über die Verbreitung der diversen Tierarten wissen wollen oder einfach nur mehr über jene Tiere wissen wollen, die in ihrer näheren Umgebung leben, sollten sie sich einmal Map of Life ansehen.
Es ist Ihnen zu kalt oder zu warm oder einfach nur zu mühsam, sich auf den Weg zu einem Museum zu machen? Kein Problem. Unter Umständen kommt das Museum ja auch zu Ihnen.
Richard Hopkins
flickr.com/photos/50232366@N06/7161262813
CC BY-NC 2.0
Mittlerweile ist es nicht mehr unbedingt notwendig das Haus zu verlassen um interessante Dinge zu entdecken - so auch den Prunksaal der Österreichsichen Nationalbibliothek mitsamt dessen Buchbestand.
Haben Sie Lust einmal schnell etwas zu Programmieren? Dachte ich mir. Aber wie wäre es damit eine niedliche Schildkröte ein bisschen in der Weltgeschichte herumzuschicken und so ganz nebenbei ein schönes Werk zu hinterlassen?
Google Earth wird vermutlich sehr vielen bekannt sein, die Google Earth Engine vermutlich eher den wenigsten. Dabei stellt Google mit dieser Earth Engine ein durchaus interessantes Tool zur Verfügung.
Takahe-commonswiki
commons.wikimedia.org/wiki/File:Stimmgabel_nach_Rydel-Seiffer.png
CC BY-SA 4.0
Instrumente zu stimmen ist nie ganz lustig und zumindest für jene auch nicht ganz so leicht, die ohne entsprechendes musikalisches Gehör ausgestattet sind. Aber zum Glück kann man sich ja etwas Unterstützung holen.
Manchmal hört man Lieder oder Melodien und erkennt sie zwar, kann sie aber nicht zuordnen. Das ist in diesen Situationen zumeist ziemlich ärgerlich, muss aber nicht so bleiben.
Image courtesy of the Earth Science and Remote Sensing Unit, NASA Johnson Space Center
eol.jsc.nasa.gov/SearchPhotos/photo.pl?mission=ISS043&roll=E&frame=91884
CC0
Fotos der Erde, die vom Weltall aus aufgenommen wurden, müssen nicht immer von Satelliten stammen, sie können auch direkt von Raumfahrer_innen angefertigt worden sein. Das ist eine feine Sache, aber noch besser ist: sie sind frei zugänglich.
Der Zusammenhang zwischen dem Auflösen von Verkehrssituationen und Aussagenlogik lässt sich wunderbar verwenden um Schüler_innen Aussagenlogik näher zu bringen. Und genau dies macht sich Logic Traffic zu nutze.
DLR
Europe 27 - Alps, Germany / dlr.de/hr/desktopdefault.aspx/tabid-9961/#gallery/26301
CC BY 3.0
Weltkarten in 2D sind von gestern, Höhenbilder sind der Stand der Technik. Denn nur die Umrisse eines Gebietes abzubilden reicht nicht mehr aus, man will schon auch die jeweiligen Höhen erfasst haben. Das dachte sich auch das DLR.
Beim Bild auf der linken Seite handelt es sich um eine optische Täuschung, bei der man aufgefordert ist anzugeben, wieviele schwarze Punkte man in den weißen Kreuzungen gleichzeitig erkennt. Wissen Sie es?
Es ist immer fein, wenn kostenloses Material zur Verfügung gestellt wird. Wenn dieses Material noch dazu von einem renomierten Institut stammt, kann einem dies nur Recht sein.
Grafiken und Diagramme lesen und interpretieren zu können, ist heutzutage eine Voraussetzung um Informationen bewerten zu können. Denn oft werden zur Vereinfachung von Zusammenhängen und zur Unterstreichung von Aussagen Grafiken und Diagramme herangezogen, die jedoch immer kritisch hinterfragt werden sollten. Hin und wieder will man aber auch eigene Diagramme oder Grafiken erstellen und steht dann unter Umständen vor dem Problem wie man das machen soll.
Wer auf der Suche nach diversen Daten aus und über Tirol, Österreich, Europa oder auch einer beliebigen anderen Gegend der Welt ist, stand in früherer Zeit oft auf verlorenem Posten. Meist konnte man - wenn überhaupt - nur irgendwelche gedruckten Werke finden und hatte man dann tatsächlich eines gefunden, waren die Daten in der Regel - sagen wir einmal nicht mehr die aktuellsten. Mit dem Siegeszug des Internet ergaben sich aber auch in diesem Bereich neue Möglichkeiten und diese wurden und werden immer mehr genutzt.
Bei Kunst ist es wie bei vielen anderen Sachen auch - die Geschmäcker können weit auseinandergehen. Aber irgendwann findet jede_r eine oder mehrere Kunstrichtung(en), die gefallen. Nur sind diese Bilder dann oft nicht leistbar und selbst ein entsprechendes Bild zu kreieren übertrifft die Fähigkeiten der meisten Personen (meine einmal auf jeden Fall). Für genau diese Personengruppen (aber natürlich nicht nur diese) gibt es mit deepart.io eine Möglichkeit Bilder zu entwerfen, die einem bestimmten Stil entsprechen.
Als Lehrer_in kommt man immer wieder in die Situation, dass man für den Unterricht schnell ein Bild braucht. Sei es für eine Schularbeit, als Aufhänger für Geschichten, die von den Schüler_innen geschrieben werden sollen oder einfach nur um einen lustigen Einstieg oder Abschluss zu einem Thema zu haben oder ein Arbeitsblatt zu schmücken. So oder so hat man meist kein geeignetes Bild zur Hand und muss sich somit auf die Suche machen. Cliparts sind für die erwähnten Einsatzbereiche da wie geschaffen.