Mediennutzung und Beliebtheit von Anwendungen sind immer auch Trends unterworfen. Die repräsentative Online-Umfrage von Saferinternet erfasst neue Entwicklungen und Nutzungsunterschiede von Buben und Mädchen. Außerdem wird der Stellenwert von Sozialen Netzwerken in der Zielgruppe untersucht.
Die eLearning Koordination Tirol begleitet digitales Lernen seit den Anfängen. Dabei bleibt sie am Puls der Zeit und entwickelt sich mit den digitalen Herausforderungen weiter. Dieser Blogeintrag von Florian Wanner zeigt auf unterhaltsame Art und Weise, wie wir diesen Reizen begegnen können.
Der 1. Lern-Apps Tagung an der PH Wien hat ausgezeichnete Lern-Apps vor den Vorhang geholt. Insgesamt wurde das Gütesiegel somit an 35 Lern-Apps verliehen. Mit Joeran Muuß-Merholz konnte zudem ein sehr interessanter Keynote-Speaker für diese Veranstaltung gewonnen werden.
Ab sofort steht der MiniMOOC der Virtuellen PH zum neuen Pflichtgegenstand „Digitale Grundbildung“ zur Verfügung. Dieser Pflichtgegenstand wird in der 5. bis 8. Schulstufe mit jeweils mindestens einer fixen Stunde im Stundenplan umgesetzt, somit ergibt sich eine Zahl von insgesamt mindestens vier Jahreswochenstunden im Verlauf der Sekundarstufe I.
2019-09-12Screenshot by Gerald Perfler
portal.tirol.gv.at
Copyright
Natürlich ist es auch am Portal Tirol notwendig, dass man sich authentifiziert, bevor man die Dienste nutzen kann, die einem im Portal Tirol zur Verfügung gestellt werden. Ansonsten hätte ja jede_r etwa uneingeschränkten Zugang auf die persönlichen Mails.
Der Umgang mit Passwörtern ist wirklich nicht schwer. Man wählt einfach ein leicht zu merkendes Passwort und dieses verwendet man dann überall dort, wo eben ein Passwort notwendig ist. Wenn Sie nicht dieser Meinung sind (was ich sehr hoffe), aber nicht genau wissen, wie Sie bei all den komplizierten Passwörtern den Überblick behalten können, sollten Sie den folgenden Artikel lesen.
Alles was nicht mehr gebraucht wird oder unerwünscht ist, wird oft als Müll bezeichnet und in der Regel entsorgt. Dies gilt auch für das Internet. Aber wer entsorgt hier was?
Heute, am 28.01.2017, findet der Europäische Datenschutztag statt. Datenschutz geht jeden etwas an, denn jeder Mensch darf grundsätzlich darüber entscheiden, wem seine persönlichen Daten zugänglich sein sollen.
Achten Sie auf Ihre Daten durch Eingabe von sicheren Passwörtern!
Man kennt den Begriff Zinken oft von Spielkarten, die gezinkt werden um sich einen Vorteil zu verschaffen. Es gibt aber ebenso gezinkte Primzahlen und auch diese verschaffen jenen Vorteile, die sie in Umlauf bringen können.
Sich von Webseiten nicht abzumelden ist praktisch, aber nicht zu empfehlen (zumindest dann nicht, wenn man Wert auf Datenschutz legt). Denn damit gibt man oft mehr Informationen preis, als einem vermutlich bewusst ist.
Alternative Appstores können durchaus eine Überlegung Wert sein. Aber nicht alle sind uneingeschränkt zu empfehlen. Also Augen auf bei der Wahl des Appstores.
Clemens Löcker
http://bilder.tibs.at/node/31437
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Man denkt an nichts Böses und plötzlich geschieht es: ein kurzes Geräusch (oder auch nicht), ein Blitz (oder auch nicht) und schon ist man auf einem Bild verewigt. Völlig ungewollt und demnach auch völlig unvorbereitet und meist nicht so, wie man sich gerne sehen würde. Hat man Glück, ist der oder die Fotograf_in gerne bereit das Bild zu löschen. Wenn nicht, dann verschwindet das Foto meist in irgendeinem Dateiordner und ward nie mehr gesehen.
Wenn man den Zugang zu einem Dienst oder einem Konto absichern möchte, dann geschieht das im Moment zumeist mit einem mehr oder weniger sicheren Passwort. Was man bei der Erstellung der Passwörter beachten sollte und welche Möglichkeiten es gibt um sich die erstellten Passwörter dann auch zu merken, können sie hier in diesem Artikel nachlesen.
Vor allem zwei Ereignisse haben 2014 die Debatte rund um die Sicherheit im Internet wieder angeheizt: Zum einen wurde die Sicherheitslücke Heartbleed bekannt, durch die es möglich war geheime Schlüssel, Passwörter und Daten aus verschiedenen Computersystemen auszulesen. Zum anderen haben die Betreiber der beliebten kostenlosen Verschlüsselungssoftware Truecrypt bekannt gegeben, dass ihre Software eventuell Sicherheitslücken enthält und die Arbeit an ihrer Software eingestellt. Beide Vorfälle hatten eines gemeinsam: Es war bzw.
Sollen Informationen, die den Weg ins Internet finden, auch wieder aus diesem verschwinden - und zwar vollständig verschwinden? Ist dies überhaupt möglich oder erwünscht? Hat man selbst darauf überhaupt einen Einfluss oder gar ein Recht?
Das Wissen, dass man auf seinem PC oder Notebook einen Virenschutz und eine Firewall installiert haben sollte, ist mittlerweile weit verbreitet. Dass dies nur etwas bringt, wenn beide immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden, ist auch weithin bekannt und wird Dank der automatischen Updates meist auch gemacht. Mit der Sicherung der Daten auf einen externen Speicher oder gar Backups des ganzen Systems schaut es dann meist nicht zuletzt durch Bequemlichkeit oft schon eher schlechter aus.