OER - Quelle und Spielwiese für den Unterricht

RedakteurIn: Alexander Krickl
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Urheberrecht und Lizenzen stellen in der täglichen Arbeit für so manche Lehrperson eine Herausforderung dar, oder bergen gar rechtliche Risiken. OER können die Lösung und in der derzeitigen Situation im Umgang mit digitalen Medien behilflich sein. Dieses Schwerpunktthema wird ständig ergänzt. Also: "I´ll be back"!

Darf ich das Bild aus dem Internet in meinem Unterricht verwenden?

Ich habe ein wirklich tolles Arbeitsblatt gefunden. Kann ich es einfach so verfielfältigen?

Was darf ich und was nicht, darf ich überhaupt noch was?

Ich bin eine Lehrperson und kein Jurist!?

Haben Sie sich solche oder ähnliche Fragen auch schon mal gestellt? Mit diesem Schwerpunktthema versuchen wir die Welt der OER und deren Vorteile für Sie zu erörtern.

OER ist das Akronym für "Open Educational Resources" und wurde von der UNESCO 2002 als Initiative für frei zugängliche Bildungsressourcen gestartet. Open Educational Resources können einzelne Materialien, komplette Kurse oder Bücher umfassen wie Lehrpläne, Kursmaterialien, Lehrbücher, Streaming-Videos, Multimedia-Anwendungen, Podcasts usw. sofern sie unter einer offenen Lizenz (z.B. Creative Commons) veröffentlicht werden.

Das Logo repräsentiert die Ziele der OER. Der skizzierte Halbkreis symbolisiert eine aufgehende Sonne. Die Basis stellt ein Buch dar und die sich links oberhalb befindlichen Buchseiten stehen für herkömmliche Bildungsmedien. Die drei Hände versinnbildlichen Zusammenarbeit und kollektives Wissen.

Das Redaktionsteam des Tiroler Bildungsservice bemühte sich sehr, für Sie ein umfassendes Repertoire an Informationen über OER zur Verfügung zu stellen!

Hier kommen Sie schnell und strukturiert zu Informationen über Open Educational Resources. 

Datum: Di. 24.03.2020