Es ist immer fein, wenn kostenloses Material zur Verfügung gestellt wird. Wenn dieses Material noch dazu von einem renomierten Institut stammt, kann einem dies nur Recht sein.
Man kann sich wohl kaum leichter fühlen als in der Schwerelosigkeit, jenem Zustand indem man kein Gewicht mehr hat, also keiner Schwerkraft mehr ausgesetzt ist - zumindest nicht physikalisch. Aber was genau ist diese Schwerelosigkeit, wie kann man sie erleben und welche Auswirkungen hat sie auf den Körper?
Viele von Ihnen werden dieses Gefühl vielleicht auch kennen, wenn gerade ein Vogel vorbeifliegt, sich in luftige Höhen schwingt und hoch oben seine Kreise zieht. Diese Gefühl, dass man das auch können möchte. Sich einfach von der Schwerkraft befreien und losfliegen ohne dabei auf geologische Gegebenheiten Rücksicht nehmen zu müssen.
Nicht zuletzt seit unser Planet immer mehr unter dem Ressourcenhunger seiner Bewohner_innen leidet, ist die Menschheit auf der Suche nach einem Ausweg. Dies war auch bereits früher der Fall, als sich Menschen auf den Weg machten um neue Gebiete zu besiedeln um dort ein neues - ihren Hoffnungen nach besseres Leben - zu beginnen. Jetzt, wo es auf unserem Planeten keine oder nur mehr kaum neu zu besiedelnde Gebiete mehr gibt, richtet sich der Blick in eine andere Richtung. Man sucht nach Planeten im Weltall, auf denen menschliches Leben möglich ist.
Es gibt bereits unzählige Daten und es werden immer mehr. Während manche davon wohl nur einen Wert für einzelne Nutzer haben (wenn überhaupt), so sind einige andere Daten sehr wohl wichtig und müssen für die Nachwelt aufbewahrt werden. Man denke hier nur an die Lagerorte von atomarem Müll. Aus diesen Gründen wird einerseits daran geforscht die Kapazitäten von Speichermedien zu erhöhen und andererseits um die Haltbarkeit dieser Datenträger zu verbessern. Dabei werden auch neue Wege beschritten und zwei dieser potenziellen neuen Konzepte sollen hier kurz vorgestellt werden.
Wer heute zum Arzt geht, erlebt diese Besuche mit Sicherheit anders als jemand, der vor 100 Jahren zu einem Arzt ging. Es hat sich viel getan im Medizinbereich und es wird sich noch sehr viel tun. Zu viel um alle möglichen Entwicklungen in einem kurzen Artikel vorzustellen, einmal ganz abgesehen davon, dass meine Fähigkeiten die Zukunft vorherzusagen stark limitiert sind. Sonst würde ich wohl auch nicht diesen Artikel schreiben - oder doch? Wer weiß das schon.
Jene, die zwischen der Entdeckung des Pluto 1930 und 2006 in der Schule waren, haben vermutlich gelernt, dass in unserem Sonnensystem 9 Planeten um die Sonne kreisen. Ab 2006, als Pluto nach einer Neudefinition des Begriffs "Planet" nicht mehr als solcher bezeichnet wurde, waren es dann nur mehr 8. Doch das könnte sich wieder ändern, denn Forscher wollen Hinweise auf einen neuen Planeten gefunden haben. Sollte dies bestätigt werden, wären es dann wieder 9.
Das Periodensystem wird um 4 neue Elemente erweitert, nachdem die IUPAC (International Union of Pure and Applied Chemistry) diese nun offiziell anerkannt hat. Alle vier Elemente gehören zur 7. Hauptreihe, womit diese nun voll besetzt ist. Des Weiteren besitzt das Periodensystem nun insgesamt 118 Einträge.
NASA
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Wer schon immer einmal davon geträumt hat, vom Weltall aus einen Blick auf die Erde zu werfen, dem bzw. der kann jetzt geholfen werden. Denn die NASA stellt auf einer eigenen Website Fotos des Wettersatelliten DSCOVR (Deep Space Climate Observatory) zur Verfügung.
Khan Academy
commons.wikimedia.org/wiki/File:Khan-Academy-logo.jpg
Public Domain
Die Khan-Academy bietet bekanntermaßen viele Lernvideos zu den unterschiedlichsten Themen an. Und das Beste daran ist: sie sind kostenlos. Bisher konnte man auf diese Lernvideos nur über einen Browser zugreifen.
Thomas Steiner
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Fraktale sind nicht nur schön, sie begegnen einem auch immer wieder, wenngleich man dies nicht immer gleich erkennt. Auf jeden Fall kann es nicht schaden, sich mit ihnen zu beschäftigen.
Taavi Adamberg
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CC BY-SA 3.0
Hologramme sind faszinierend, v.a. in Science Fiction Filmen wirken sie oft sehr real. Aber wie weit gereift ist die Technologie mittlerweile wirklich? Und kann man eventuell Hologramme sogar selber erzeugen?
Eine sternenklare Nacht, man schaut nach oben, bewundert die Schönheit der Sterne und hat leider keine Ahnung, was man da eigentlich genau betrachtet. Wenn man in dieser Situation ein Smartphone oder Tablet dabei hat, kann man - die entsprechende App vorausgesetzt - diese Unwissenheit ganz schnell beseitigen. Aber diese Apps bieten noch einiges mehr an Funktionen.
Rainald62
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CC BY-SA 3.0
Man kann nicht um die Ecke schauen, behauptet zumindest der Volksmund. Das stimmt auch im Normalfall, solange man zumindest die Lichtbrechung außer Acht lässt. Denn wie schon der Titel sagt, Licht kann auch gebrochen beziehungsweise gebeugt werden. Und unter ganz bestimmten Umstände, kann man unter Zuhilfenahme der Lichtbrechung sogar Dinge verschwinden lassen.
Screenshot by Gerald Perfler
dmaths.org
dmaths.org
Wer öfter Texte mit mathematischen Inhalten verfasst und die Freeware LibreOffice oder OpenOffice verwendet, sollte sich vielleicht einmal die kostenlose Erweiterung Dmaths ansehen. Eventuell wird es einem dann gehen wie mir - man wird sich ärgern, sie nicht schon früher installiert zu haben.
Gerald Perfler
Screenshot by Gerald Perfler
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Die Software Microsoft Mathematics 4.0 ist mehr als ein üblicher Taschenrechner, hat sie doch einige interessante Funktionen zu bieten, die nicht überall Standard sind. Grund genug, sich das Programm einmal etwas genauer anzusehen.
JeremyA
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Versuche zum Einsatz von Schaufelrädern in der Schifffahrt gab es schon im antiken Rom, in einer römischen Kriegsschrift aus dem vierten Jahrhundert nach Christus wird der Antrieb der Schiffsräderdurch Ochsen beschrieben.