Wer in Tirol Richtung Unterland fährt, wird vielleicht bemerkt haben, dass sich die Farbe der Kirchtürme ändert. Sind sie im Westen Tirols noch rot, so sind sie im Unterland grün. Warum ist da so?
Funde menschlicher Überreste aus längst vergangenen Zeiten sind immer von Interesse, so auch dieser Fund von 400.000 Jahre alten menschlichen Schädelfragmenten.
Gerald Perfler mittels CartoDB
globalforestwatch.org/country/AUT/7 / Datenquelle: Hansen/UMD/Google/USGS/NASA / Karte erstellt durch CartoDB
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Wissen Sie wo die Bäume wachsen? In der Regel im Wald, eh klar. Wer jedoch mehr darüber wissen will, wo Bäume wachsen und wo sie immer weniger aber manchmal auch mehr werden, sollte sich einmal die Website von Global Forest Watch anschauen.
Wenn Sie mehr über die Verbreitung der diversen Tierarten wissen wollen oder einfach nur mehr über jene Tiere wissen wollen, die in ihrer näheren Umgebung leben, sollten sie sich einmal Map of Life ansehen.
Google Earth wird vermutlich sehr vielen bekannt sein, die Google Earth Engine vermutlich eher den wenigsten. Dabei stellt Google mit dieser Earth Engine ein durchaus interessantes Tool zur Verfügung.
U.S. Army
commons.wikimedia.org/wiki/File:First_photo_from_space.jpg?uselang=de
Public Domain
Wissen Sie aus welchem Jahr die älteste Aufnahme der Erde aus dem Weltraum stammt? Na gut, der Titel verrät zumindest, dass es sich um ein einigermaßen jubiläumswürdiges Datum handeln dürfte. Aber welches?
Image courtesy of the Earth Science and Remote Sensing Unit, NASA Johnson Space Center
eol.jsc.nasa.gov/SearchPhotos/photo.pl?mission=ISS043&roll=E&frame=91884
CC0
Fotos der Erde, die vom Weltall aus aufgenommen wurden, müssen nicht immer von Satelliten stammen, sie können auch direkt von Raumfahrer_innen angefertigt worden sein. Das ist eine feine Sache, aber noch besser ist: sie sind frei zugänglich.
Wenn Sie in mehr oder weniger ferner Zukunft hoch oben am Himmel Drachen fliegen sehen, kann es sein, dass sie gleich einige Kinder beim Spielen beobachten können. Oder Sie haben gerade etwas ganz anderes entdeckt.
DLR
Europe 27 - Alps, Germany / dlr.de/hr/desktopdefault.aspx/tabid-9961/#gallery/26301
CC BY 3.0
Weltkarten in 2D sind von gestern, Höhenbilder sind der Stand der Technik. Denn nur die Umrisse eines Gebietes abzubilden reicht nicht mehr aus, man will schon auch die jeweiligen Höhen erfasst haben. Das dachte sich auch das DLR.
NASA
commons.wikimedia.org/wiki/File:Earth_Eastern_Hemisphere.jpg
Public Domain
Wer schon immer einmal davon geträumt hat, vom Weltall aus einen Blick auf die Erde zu werfen, dem bzw. der kann jetzt geholfen werden. Denn die NASA stellt auf einer eigenen Website Fotos des Wettersatelliten DSCOVR (Deep Space Climate Observatory) zur Verfügung.
Andreas Schwarzkopf
commons.wikimedia.org/wiki/File:Stele_am_Kandel_zu_Erdbeben,_Detail.jpg
Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported
Weltweit werden Seismographen installiert, um Erdbeben zu registrieren. Dadurch entstehen ganze Seismographennetze, die aber längst nicht alle Gegenden der Erde in gleichem Maße abdecken. So unterhält etwa der US Geological Survey (USGS) ein Netz von ca. 2000 Sensoren, die sich jedoch hauptsächlich in Amerika befinden.
climate-game.net (Screenshot by Gerald Perfler)
http://www.climate-game.net
Copyright by climate-game.net
Die Mechanismen von Klima und Klimapolitik sind oft sehr komplex, vor allem wenn Beteiligte bzw. Betroffene unterschiedliche Ziele verfolgen, die es gilt unter einen Hut zu bringen. Um Schüler_innen jene Probleme, die sich in einem solchen Zusammenhang ergeben können, anschaulich näher zu bringen, eignen sich oft vor allem Diskussionen bzw. Spiele. Ein solches Spiel wäre zum Beispiel das Spiel "Keep Cool", das hier kurz vorgestellt werden soll.
So gut wie nichts bleibt gleich, alles ist gewissen Änderungen unterworfen oder wie schon Platon bzw. eigentlich Heraklit sagten: "Panta rhei (alles fließt)". So ist auch unser Klima nicht gleichbleibend und hat sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Selbst in der relativ kurzen Zeit der Menschheitsgeschichte gab es wärmere und kältere Phasen. Die Daten dazu sind einmal mehr und einmal weniger vorhanden - in Berichten, Tabellen und dergleichen.
Ökotopia (Screenshot by Gerald Perfler)
Screenshot des Logos von http://www.oekotopia.net/oekotopia by Gerald Perfler
Copyright
Der individuelle Lebensstil hat eine direkte Auswirkung auf die Umwelt und damit letztendlich auch auf das Klima. Eine spielerische Möglichkeit diese Zusammenhänge zu erfahren, bietet das kostenlose Onlinespiel Ökotopia.
Maria Klingler
https://bilder.tibs.at/node/36186
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Die Diskussionen darüber, ob Wetterextreme zunehmen oder nicht, leben immer dann auf, wenn gerade wieder einmal ein Jahrhundertsommer, ein neuer Rekordregen oder dergleichen mehr in irgendeinem Teil der Welt auftritt. Dabei herrschen durchaus unterschiedliche Meinungen und Theorien vor, die im Folgenden kurz angerissen werden sollen.
Ferdinand Baumgartner
https://bilder.tibs.at/node/13500
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Im Sommer 2015 wurden in einigen Städten Österreichs die bisherigen Hitzerekorde gebrochen und durch neue ersetzt. Des Weiteren gab und gibt es kaum einen Sommer, in dem nicht wieder einige Städte unter Hochwasser zu leiden haben. Handelt es sich dabei um Einzelereignisse oder muss man in Zukunft vermehrt mit extremen Wetter- und Klimaereignissen in Städten rechnen? Diese Frage ist durchaus von Interesse, vor allem wenn man bedenkt, dass mittlerweile ca.
Andreas Zegg
bilder.tibs.at/index.php?page_id=6&img=38296
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Man muss nicht immer überall gewesen sein, um die verschiedensten Plätze der Erde gesehen zu haben. Manchmal sind die schönsten Gegenden nur ein paar Mausklicks entfernt.
Thomas Steiner
commons.wikimedia.org/wiki/File:Mandelbrot_set_with_coloured_environment.png
CC BY-SA 3.0
Fraktale sind nicht nur schön, sie begegnen einem auch immer wieder, wenngleich man dies nicht immer gleich erkennt. Auf jeden Fall kann es nicht schaden, sich mit ihnen zu beschäftigen.
Eine sternenklare Nacht, man schaut nach oben, bewundert die Schönheit der Sterne und hat leider keine Ahnung, was man da eigentlich genau betrachtet. Wenn man in dieser Situation ein Smartphone oder Tablet dabei hat, kann man - die entsprechende App vorausgesetzt - diese Unwissenheit ganz schnell beseitigen. Aber diese Apps bieten noch einiges mehr an Funktionen.
Alexander Scharmer
bilder.tibs.at/node/15451
CC BY-NC-SA 3.0 AT
Viele wünschen sich eine Arbeit mit maximaler Flexibilität was den Umfang der zu leistenden Arbeit und den Arbeitsort anbelangt. So etwas ist unmöglich, oder?