Sozialpolitischer Filmabend des k+lv

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Der k+lv lädt zu einem sozialpolitischen Filmabend und zeigt Benignis Das Leben ist schön. Im Anschluss gibt es eine von Theaterpädagogen Armin Staffler geleitete Gesprächsrunde, die zeigt, wie Theater in schwierigen Zeiten helfen kann.

"Das Leben ist schön" von Roberto Benigni gehört zu jenen Filmen, die keinen kalt lassen. Die herzzerreißende Liebesgeschichte des jüdischen Protagonisten Guido und seiner Prinzessin Dora bestimmt den ersten Teil des Films, die Deportation und das harte Leben in einem Konzentrationslager den zweiten Teil.

Der Vater will seinen Sohn vor der grausamen Realität schützen und gaukelt ihm vor, dass alles nur ein Spiel sei. So entsteht eine absurd-tragische Wirklichkeit, die Fassade der Täuschung kann aber bis zum Schluss aufrecht erhalten werden. 

Der bis dato erfolgreichste italienische Film beruht auf den Erfahrungen von Benignis Vater, der zwei Jahre im KZ Bergen-Belsen verbracht hat.

Die Veranstaltung findet bei freiem Eintritt am 28.11. 2018 im Haus der Begegnung statt.

Weiterführende Links:

k+lv: Filmabend am 28.11.2018 (19:00 - 22:00)

wikipedia: Das Leben ist schön (1997)

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