Die Presse: Sonderausgabe 1914/2014

Austrian troops leaving Jerusalem 1916
Bildquelle: Wikimedia Commons

"Der Erste Weltkrieg war nicht nur die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Er beendete auch die erste Phase einer stark vernetzten Weltwirtschaft zur Jahrhundertwende.

Der Begriff Globalisierung taucht erst seit den 1980ern verstärkt auf. Doch eine global vernetzte Welt ist keine Erfindung der Jahrtausendwende. Schon hundert Jahre zuvor war die Erde das erste Mal „kleiner geworden“. Es war dies eine Zeit, die zwar durch Imperialismus und Kolonialismus die oft gewaltsame Unterwerfung vieler Weltregionen brachte. Es war aber auch eine Zeit, in der Dampfschiffe, Lokomotiven und Telegrafie in Kombination mit Freihandel der Menschheit innerhalb weniger Jahre zuvor ungeahnte Möglichkeiten und Wohlstand brachten. Bis diese Entwicklung dann durch den Ausbruch des ersten „Stahlgewitters“ im Jahr 1914 jäh gestoppt wurde. ..." (Quelle: Die Presse)

In der österreichischen Tageszeitung die Presse erscheinen aus Anlass des Gedenkjahres nun fortwährend interessante Beiträge zu den Schicksalsjahren 1914 bis 1918. Diese beziehen sich nicht nur auf die Kriegsschauplätze sondern beleuchten diese Epoche aus verschiedensten Winkeln.

 

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