CES 2014 in Las Vegas - Kuriositäten und Neuheiten

CES Booth Babe
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Das brauchen Sie sicher - den Hitech-Strampelanzug, denn ohne ihn werden Sie sich immer um Ihr Baby sorgen. Und vergessen Sie nicht den Backofenreinigungsrobot zu besorgen, denn Ihre eigenen "umständlichen" Hände erledigen diese Arbeit garantiert schlechter. Tja, dann wäre da noch der Süßigkeiten-3D-Drucker für den Kleinen, damit dieser seine Kreationen mit in die Schule nehmen kann, weil seine Freunde ja auch schon so ein Ding letzte Weihnachten geschenkt bekamen. Werden die Jungs dann pubertär, dann kreieren sie wahrscheinlich Zuckerpenisse in Regenbogenfarben.

Und sollten Sie sich gerade einen 104 Zoll Flatscreen zugelegt haben, dann montieren Sie in gleich wieder ab, denn nun gibt es die superflachen biegsamen Screens, die Sie in Ihr Wohnzimmer heften können, vorausgesetzt Sie können sich bei den heutigen Wohungspreisen so große Wände überhaupt leisten - aber irgendwo findet sich schon ein Plätzchen! Schöne Neue Consumerwelt!

"Kia arbeitet beim Cockpit der Zukunft mit Gestensteuerung: Eine Kamera überwacht die Blickrichtung des Fahrers und sorgt dafür, dass er die dreidimensionalen Anzeigen auf dem digitalen Display immer gestochen scharf sieht. Und eine zweite überwacht die Bewegungen der rechten Hand. Deshalb reicht an der passenden Stelle eine angedeutete Drehbewegung von Daumen und Zeigefinger, schon wird das Radio leiser oder lauter, ohne dass man tatsächlich an einem Rädchen gedreht hat. Und wenn einzelne Funktionen erst mal mit Zahlen im System hinterlegt sind, muss man nur entsprechende viele Finger zeigen, um in die Navigation oder die Musikauswahl zu kommen. ...

Geht es nach den Entwicklern bei Mercedes, kann man sich solche Übungen demnächst vielleicht sogar ganz sparen: Die Schwaben rüsten das Auto von Morgen zum digitalen Freund auf, der schon vorher weiß, was sein Fahrer will und deshalb alle Funktionen im vorauseilenden Gehorsam entsprechend regelt – von den Routenzielen über die Fahrzeugtemperatur bis hin zum Radiosender. Das Projekt heißt "Predicted User Experience" und setzt auf eine möglichst genaue Beobachtung von Routinen und Gewohnheiten. ... (Quelle: www.autobild.de)

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