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Weniger Abfall durch Nachernten

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
In Österreich ist das Nachernten, also das Einsammeln von am Feld liegen gebliebener Ernte noch relativ unbekannt. In Großbritannien oder den USA gibt es schon Netzwerke mit mehreren tausend Freiwilligen. Ein Pilotversuch zeigt: So ließe sich viel Abfall vermeiden.
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Ohne Open Access kein Fördergeld

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Elf große europäische Organisationen für Forschungsförderung wollen in Zukunft Studien nur noch dann fördern, wenn ihre Ergebnisse „Open Access“, also frei zugänglich, erscheinen. Darunter ist auch der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF).
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Mittelmäßig gewappnet für alternde Gesellschaft

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Norwegen und Schweden sind unter 18 OECD-Ländern am besten auf die steigende Zahl älterer Bürger vorbereitet. Österreich liegt beim errechneten „Index der Alternden Gesellschaft“ auf Rang zwölf. Punkten kann Österreich mit wirtschaftlicher Sicherheit und Lebensqualität.
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Wie der Flossentanz zum Trend wurde

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Damit sie wie Flipper auf der Schwanzflosse tanzen können, müssen Delfine trainiert werden, dachte man bisher. Ein wildlebendes Tier schaute sich den Flossentanz bei einem kurzen Aufenthalt im Delfinarium ab und löste damit unter Artgenossen einen Trend aus.
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Burn-out ist kein Versagen

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Burn-out wird oft als Schwäche oder Versagen angesehen. Dabei handelt es sich vielmehr um den Versuch, „täglich mit chronischen Stressfaktoren umzugehen“, so die US-Sozialpsychologin Christina Maslach. Sie hat das Konzept des Burn-out-Syndroms mitentwickelt.
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Ohne Politik mehr Lernbereitschaft

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Soziale Medien gelten zunehmend als Echokammern, in denen man von anderen nichts lernen will. Das muss aber nicht sein, wie eine neue Studie zeigt. Lässt man die Politik aus dem Spiel, steigt die Lernbereitschaft deutlich.
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Mehr Tote durch Feinstaub als bisher angenommen

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Feinstaub verursacht weltweit um knapp ein Drittel mehr Todesfälle als bisher gedacht. Das zeigt eine neue Studie, die die Folgen der Schadstoffe in der Luft genauer untersucht hat, als das zuvor der Fall war.
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Wie man mit Diamanten Quantenlichtblitze erzeugt

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Unter bestimmten Bedingungen kann ein Atom andere Atome dazu bringen, einen kräftigen Lichtblitz auszusenden. Mit Hilfe eines künstlichen Diamanten haben Wiener Forscher die Quanten nun zum Blitzen gebracht.
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Unis mit leichtem Minus, FH und Privatunis wachsen

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Im vergangenen Wintersemester (2017/18) besuchten 382.945 Studenten österreichische Hochschulen. Die öffentlichen Unis verzeichneten laut Statistik Austria im Vergleich zum Jahr davor ein leichtes Minus, während Fachhochschulen (FH) und Privatuniversitäten wuchsen.
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UNO sucht Abkommen für Schutz der Hochsee

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Nach zehn Jahren Vorverhandlungen geht es in dieser Woche los: In New York beraten die Vereinten Nationen erstmals offiziell über ein globales Abkommen zum Hochseeschutz.
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Die 160 Barrikaden der Revolution

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Im heurigen Gedenkjahr geht ein Jubiläum fast unter: 1848, das Jahr, in dem es Österreich einmal mit einer Revolution versuchte. Eine neue Ausstellung geht ihren Spuren nach – und zeigt etwa auf einem Onlineplan die 160 Revolutionsbarrikaden in der Wiener Innenstadt.
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Resistenzen reisen auf dem Luftweg

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Genetische Veränderungen machen Bakterien resistent gegen Antibiotika. Das veränderte Erbmaterial findet sich auch in der Luft, wie Analysen aus 19 Städten zeigen. Die Gene wandern auf dem Luftweg von einem Bakterium zum anderen - und verstärken das Problem.
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Auf der Suche nach Kunstblut

ORF-Wissenschaft - Sa, 01. Sep. 2018
Im September 1818 hat der englische Arzt James Blundell die erste erfolgreiche Bluttransfusion durchgeführt. Heute retten Blutkonserven täglich Leben – weiterhin gespendet von Menschen. Blutersatz zu finden erweist sich trotz intensiver Forschung als schwierig.
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„Von freier Migration profitieren alle“

ORF-Wissenschaft - Fr, 31. Aug. 2018
Mit harter Anti-Migrationspolitik gewinnt man in Europa zurzeit Wahlen. Ein Schweizer Jurist macht nun einen radikalen Gegenvorschlag: Nicht Staaten, sondern Individuen sollten das Recht haben über Migration zu entscheiden – davon könnten alle profitieren.
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Hubble-Gesetz soll umbenannt werden

ORF-Wissenschaft - Fr, 31. Aug. 2018
Der belgische Astrophysiker Georges Lemaitre hat das Hubble-Gesetz, das die Expansion des Universums beschreibt, Jahre vor Edwin Hubble entdeckt. Zum Abschluss des Weltkongresses in Wien fordern Astronomen daher eine Umbenennung in „Hubble-Lemaitre-Gesetz“.
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„Tractatus“-Preis für „Vereindeutigung der Welt“

ORF-Wissenschaft - Fr, 31. Aug. 2018
Der deutsche Arabist und Islamwissenschaftler Thomas Bauer wird in diesem Jahr mit dem Essay-Preis „Tractatus“ des Philosophicum Lech ausgezeichnet. Sein Werk „Die Vereindeutigung der Welt“ sorge weit über Wissenschaftskreise hinaus für Furore.
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Ziegelsteine aus Mondstaub

ORF-Wissenschaft - Fr, 31. Aug. 2018
Experten der ESA arbeiten an Baustoffen, die es Astronauten auf dem Mond ermöglichen sollen, Wege oder Häuser zu bauen. Derzeit werde getestet, wie aus Oberflächenmaterial des Erdtrabanten solide Bausubstanz geschaffen werden kann.
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Klimawandel macht Insekten hungriger

ORF-Wissenschaft - Do, 30. Aug. 2018
Hitze, Dürre und andere Merkmale der Klimaerwärmung bedrohen die Landwirtschaft nicht nur direkt. Laut einer neuen Studie werden dadurch auch schädliche Insekten hungriger – und das gefährdet die Erträge von Reis, Mais und Weizen.
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Apathie macht anfällig für autoritäre Strömungen

ORF-Wissenschaft - Do, 30. Aug. 2018
Eine Gesellschaft ist anfälliger für autoritäre Strömungen, wenn sie sich nicht kritisch mit Vergangenem beschäftigt. Austrofaschismus, NS-Diktatur und kommunistische Regierungen haben Auswirkungen bis heute, meint Oliver Rathkolb, der dazu eine Tagung organisiert.
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Neue Biografie über Karl von Frisch

ORF-Wissenschaft - Do, 30. Aug. 2018
Obwohl er im „Dritten Reich“ zum „Vierteljuden“ wurde, ließ man den Bienenforscher Karl von Frisch weiterarbeiten. Wie es dazu kam, kann man in der neuen Biografie des Nobelpreisträgers nachlesen.
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