ORF - Wissenschaft

Wie Akupunktur Schmerzen lindert

ORF-Wissenschaft - vor 1 Stunde 17 Minuten
Hat Akupunktur einen Platz in der westlichen Medizin? Versuche an Mäusen liefern nun ein Argument dafür: Akupunktur führt zur Ausschüttung körpereigener Cannabinoide - und lindert dadurch Schmerzen.
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Elon Musks Hyperloop öffnet seine Pforten

ORF-Wissenschaft - vor 2 Stunden 40 Minuten
Reisen in Hyperloop-Kapseln soll schon bald keine futuristische Vision mehr sein: Laut dem US-Unternehmer Elon Musk wird ein Testtunnel im Dezember in Los Angeles eingeweiht – inklusive kostenloser Testfahrten für die Öffentlichkeit.
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Riesenmäuse bedrohen seltene Albatrosart

ORF-Wissenschaft - vor 5 Stunden 59 Minuten
Sie greifen in Gruppen an und töten zwei Millionen Vögel im Jahr: Auf der britischen Gough-Insel im Südatlantik gefährden Riesenmäuse den vom Aussterben bedrohten Tristan-Albatros.
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Millionenstrafe für Monsanto soll reduziert werden

ORF-Wissenschaft - vor 7 Stunden 2 Minuten
Das Urteil bleibt zwar bestehen, doch Monsanto kommt im Prozess um den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat wohl weitaus glimpflicher davon als es zunächst schien.
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Mikroplastik in Stuhlproben gefunden

ORF-Wissenschaft - vor 15 Stunden 39 Minuten
Plastik ist allgegenwärtig. Seine Überreste landen in Gewässern, in Böden und im menschlichen Körper: Wiener Forscher haben winzige Partikel in Stuhlproben gefunden - und zwar bei acht Probanden weltweit, wie sie heute bei einem Kongress in Wien berichten.
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Gravitationswellen und Dunkle Materie

ORF-Wissenschaft - Mo, 22. Okt. 2018
Mit einem neuen Instrument wollen Forscher künftig Gravitationswellen im All messen. Der Detektor könnte auch Hinweise auf die Beschaffenheit von Dunkler Materie liefern, meinen Schweizer Forscher.
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Zufriedenheit mit Politik steigt

ORF-Wissenschaft - Mo, 22. Okt. 2018
Die Österreicherinnen und Österreicher haben von der Politik ein positiveres Bild als vor zehn Jahren, die Demokratie genießt höchste Zustimmungsraten, ein „starker Führer“ wird mehr denn je abgelehnt. Das zeigt die neue „Europäischen Wertestudie“.
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Menschen sind auch im Schlaf aktiv

ORF-Wissenschaft - Mo, 22. Okt. 2018
Menschen bewegen sich auch im Schlaf, berichten Forscherinnen. Bisher dachte man, dass er die Muskeln lahmgelegt. Doch rund zehn kleinere Bewegungen pro Stunde sind normal. Sind es deutlich mehr, könnte dies ein Vorzeichen für Krankheiten sein.
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Braune Labradore leben kürzer

ORF-Wissenschaft - Mo, 22. Okt. 2018
Labradore zählen zu den beliebtesten Hunden. Laut einer neuen Studie hängt ihre Lebensspanne von der Fellfarbe ab. Demnach leben braune Labradore im Schnitt 10,7 Jahre und damit fast eineinhalb Jahre kürzer als andersfarbige.
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Gletscher leiden unter langer Schmelze

ORF-Wissenschaft - Mo, 22. Okt. 2018
Der Rekordsommer 2018 hat den heimischen Gletschern zugesetzt: Große Eisflächen gingen verloren, wie die Gletscherforscher Andrea Fischer und Hans Wiesenegger berichten. Nur ein Kälteeinbruch kann die ungewöhnlich lange Schmelzperiode beenden.
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Kosmopoliten nur beim Essen

ORF-Wissenschaft - Fr, 19. Okt. 2018
Pizza, Kebab und Curry: Speisen aus anderen Kulturen sind heute selbstverständlich. Angst vor dem Fremden spielt beim Essen kaum eine Rolle - auffallend anders als bei den Menschen, die es zubereiten, findet der Kulturwissenschaftler Thomas Macho.
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Herpesviren als Auslöser von Alzheimer?

ORF-Wissenschaft - Fr, 19. Okt. 2018
Was Alzheimer auslöst, ist noch immer unklar. Manche Forscher vermuten, dass Infektionen die Krankheit verursachen oder zumindest beschleunigen. Einige neuere Studien legen nun tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Herpesviren und Alzheimer nahe.
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Noch keine Änderung für Studenten und Forscher

ORF-Wissenschaft - Fr, 19. Okt. 2018
Für österreichische Studenten, die in Großbritannien studieren wollen, und Forscher, die in britischen Projekten mitarbeiten, soll es nach dem Brexit vorerst keine Änderungen geben, erklärt Vivienne Stern von Universities UK. Ab 2021 sei die Situation aber unklar.
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Wie Politik und Forschung ums Klima ringen

ORF-Wissenschaft - Fr, 19. Okt. 2018
Wenn über die Klimaerwärmung beraten wird, dann sitzt Österreich mit am Tisch. Zwei heimische Klimaforscher waren bei den jüngsten Verhandlungen des Weltklimarats IPCC in Südkorea dabei. Ihre Beobachtung: Ländervertreter treten nicht immer so auf, wie es der Staatschef vorgibt.
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Männer sollten Osteoporose-Risiko nicht unterschätzen

ORF-Wissenschaft - Fr, 19. Okt. 2018
Osteoporose als Krankheit von Frauen abzutun kann für viele Männer fatale Folgen haben. Zum Welt-Osteoporose-Tag am Samstag rufen Experten ältere Männer und ihre Ärzte auf, einen möglichen Abbau der Knochensubstanz ernst zu nehmen.
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Raumsonde zum Merkur startet

ORF-Wissenschaft - Fr, 19. Okt. 2018
Läuft alles nach Plan, startet die europäisch-japanische Raumsonde „BepiColombo“ heute Nacht ins Weltall. 2025 soll das unbemannte Raumschiff sein Ziel erreichen: Merkur, den kleinsten und bisher am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems.
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Krankheiten ärmerer Länder werden zu wenig erforscht

ORF-Wissenschaft - Do, 18. Okt. 2018
Es wird zu wenig an neuen Medikamenten geforscht, vor allem gegen Krankheiten, die ärmere Länder betreffen. Zu ihnen zählt etwa die Tuberkulose. Das kritisierte Ärzte ohne Grenzen bei einer Diskussionsveranstaltung in Wien.
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Robuste Nanokäfige aus DNA

ORF-Wissenschaft - Do, 18. Okt. 2018
Nanokäfige sind winzige Strukturen, in denen man etwa Medikamente zu ihrem Wirkort bringen könnte. Forscher haben nun Nanokäfige aus kurzen DNA-Abschnitten hergestellt, die sich im Gegensatz zu anderen ähnlichen Strukturen als sehr robust erwiesen.
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Farbwechsel: Was Tintenfische „denken“

ORF-Wissenschaft - Do, 18. Okt. 2018
Tintenfische wechseln wie Chamäleons die Farbe, um sich zu tarnen. Der Farbwechsel zeigt aber auch ihre Hirnaktivität. Forscher haben nun untersucht, wie die Muster auf der Haut der Tiere entstehen.
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Mehr Armut durch Kinderreichtum

ORF-Wissenschaft - Do, 18. Okt. 2018
Ein Viertel aller Menschen wird im Jahr 2050 in afrikanischen Ländern südlich der Sahara leben, heißt es im neuen Weltbevölkerungsbericht. Schon derzeit leben dort 17 Prozent der Weltbevölkerung. Dadurch nehme auch die Armut zu, warnen die Autoren.
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