Meine Beobachtung:
Sehr oft kennen die Benutzer die Struktur Ihres PCs nicht. Es werden
Dateien an beliebigen Orten gespeichert und oft nicht mehr oder nur
schwer wieder gefunden. Der Umgang mit Dateien und Ordnern gehört jedoch
zu den wichtigsten Grundlagen überhaupt! |
Wie sieht es auf Ihrer Festplatte aus?
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So |
oder so? |
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Wozu eigene
Ordner anlegen?
- Das Arbeiten mit Ordnern erleichtert die Verwaltung und Suche von Dateien.
- Die Festplatte eines PCs ist vergleichbar mit einem riesigen Aktenschrank.
Je strukturierter Sie die Aktenordner (Dateiordner) anlegen, desto leichter
finden Sie sich zurecht.
Natürlich muss dann beim Speichern einer Datei vorher der entsprechende
Zielordner ausgewählt werden.
- Vor allem Programmdateien und Daten sollten getrennt werden. Im Idealfall
sollten die Daten (Texte, Tabellenblätter, PDFs, etc.) sogar auf einer eigenen
Festplatte liegen.
Dadurch bleiben auch bei einem erforderlichen Neuaufsetzen des Betriebssystem
die Daten unberührt.
- Wie stark strukturiert wird, hängt auch von den persönlichen Vorlieben ab.
- Wählen Sie selbsterklärende Ordnernamen.
- Vermeiden Sie Leerzeichen, Sonderzeichen und Umlaute in Dateinamen, auch
wenn Ihr lokales Windows damit zurecht kommt. Beim Speichern solcher Dateien
im Internet kann es zu Problemen kommen!
Beispiel: Die Datei SchuG§7.Abs.9.doc ist im Internet nicht aufrufbar.
Lösung: Umbenennen nach Schug_Paragraf_7_Abs_9.doc
Hinweis: Die Unterstriche sind anstelle der
Leerzeichen_zur_besseren_Lesbarkeit gedacht.
Abbildung 1: Beispiel für eine Strukturierung

Übungsteil:
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