Wochenpläne mit JÖ und TOPIC

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Bildquelle: Jungösterreich Verlag

 

Der Wochenplan ist eine Möglichkeit, die Schüler/innen an  selbstgeleitetes Lernen heranzuführen. Sie bestimmen selbst, wann sie mit wem (und wo) die gestellten Aufgaben im Laufe einer Woche erarbeiten möchten.

Die Aufgaben sind aus verschiedenen Lernbereichen zusammengesetzt. Dabei kann ein Teil der Aufgaben als Pflicht, ein anderer als Kür ausgegeben werden. Eine thematische Klammer ist aber in jedem Fall sinnvoll.

Aus diesem Grund eignen sich die monatlichen Themenschwerpunkte im JÖ und TOPIC hervorragend für die Konzeption von Wochenplänen. TOPIC Extra widmet sich im Februar dem Thema Evolution, JÖ setzt mit dem Thema Vulkane einen Monatsschwerpunkt.

Im Vorwort heißt es: Lisa und Tobi besuchen die Vulkaninsel Island (Seite 8 und 9) und haben ein Rezept für einen köstlichen Vulkankuchen mitgebracht. Statt Lava fließt rote Fruchtmarmelade (Seite 12 und 13). Clever reist in das Jahr 79 und erlebt den verheerenden Vulkanausbruch von Pompeji (Seite 44 und 45). Und wenn du Lust hast, kannst du zusammen mit deinen Mitschülern die römische Stadt und den spuckenden Vesuv aus Ton nachbauen (Seite 35).

Lehrerservice
Das Lehrerservice ergänzt das Angebot: Hier finden Sie Arbeitsblätter zum Thema „Island – Vulkane und Geysire“. Die Reihe JÖ-History wird durch eine digitale Übung begleitet. Die Schüler/innen folgen Clever ins antike Pompeji und erleben den Ausbruch des Vesuvs hautnah.

JOE
Digitale Übungen aus dem Lehrerservice sind netzwerkfähig und ideal in Moodle einsetzbar.

Umsetzung eines Wochenplanes
Folgende Überlegungen können bei der Realisierung eines Wochenplanes eine Rolle spielen:

  • Die Schüler/innen sollten eine positive Arbeitseinstellung mitbringen. Auch das soziale Klima in der Gruppe ist für den Erfolg entscheidend.
  • Die Schüler/innen erhalten am Beginn der Woche einen Arbeitsplan vom Lehrer/von der Lehrerin.
  • Die Aufgaben können aus verschiedenen Lernbereichen zusammengesetzt sein. Eine thematische Klammer ist jedenfalls sinnvoll. Im Sinne der Motivation kann ein Teil der Aufgaben als Pflicht, ein anderer als Kür ausgegeben werden.
  • Die Schüler/innen bestimmen die Sozialform des Unterrichts selbstständig und verantwortungsbewusst.
  • Die Lehrperson nimmt eher die Rolle des Beraters/der Beraterin ein. In ihrer Verantwortung liegt auch die Beobachtung der einzelnen Leistungen beim Erarbeiten der Aufgaben.
  • Die Kontrolle der Aufgaben liegt entweder bei der Lehrperson, im Idealfall aber bei den Schüler/innen selbst.

Link: www.lehrerservice.at

Bildquelle: 
Jungösterreich Verlag

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