Mit Spielgeschichten macht das Lesen auch Leseschwachen Spaß

Narrentanz - Theaterstück - Bühne - Wikimedia Commons
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"Für zahlreiche Kinder wird das Lesen schon bald nach der Alphabetisierung zur Last. Sie empfinden es als langweilig, schwierig und zu anstrengend. Ihre Motivation, ausserhalb des Unterrichts zu lesen, sinkt gegen Null. Bei nicht wenigen Knaben und Migrantenkindern ist ein „Leseknick“ oft bereits am Ende der Unterstufe festzustellen. Diese Risikokinder fallen gleichsam in ein „Leseloch“, aus dem sie kaum mehr herausfinden. Das Leseloch wird zum Bildungs- und Kulturloch für das ganze Leben. Der Schweizer Lehrer und Autor Willy Germann beschreibt, wie handlungsorientiertes Lesen eine ganzheitliche Sprach- und Leseförderung ermöglicht. ..." (Quelle: lesen-weltweit.de)

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