Internationaler Tag des Kusses am 6. Juli 2011 - aber Sie können ihn jederzeit feiern, diesen Tag!

Gustav Klimt - Der Kuss (Wikimedia Commons)
Bildquelle: Wikimedia Commons / Gustav Klimt; public domain; http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gustav_Klimt_016.jpg

Wurden Sie geküsst am 6. Juli? Haben Sie geküsst am 6. Juli? Sind Sie ein Schmusekater/kätzchen? Haben Sie auch manchmal Angst vor dem anderen, der so nahe an Sie herankommt, Sie gar umarmt und Ihnen unbedingt einen Schmatz auf die Wange drücken will. Und dann ist es beinahe vorbei und man atmet tief auf - und plötzlich ist die andere Wange dran und es geht von vorne los?

Man lässt sich eben nicht von jedem küssen, ich jedenfalls nicht. Da ist mir der entfernte Handschlag manchmal lieber. Ich hab bei diesen Kussritualen so manchmesmal das Bild vom Honecker und dem Breschnjew im Kopf.  

"Mindestens 100 000 Küsse verteilt ein Mensch im Laufe seines Lebens. Je nach Kussintensität bewegt er dabei 34 Gesichtsmuskeln. Nerven und Stoffwechsel reagieren mit hoher Aktivität. Der Körper bildet mehr Hormone, der Herzschlag beschleunigt sich, und der Blutdruck steigt.

Woher das Sympathie- und Liebesritual eigentlich stammt, und warum auch manche Tiere küssen oder sich einem Kuss ähnlich zur Begrüßung die Schnauze ablecken und beschnüffeln, ist nicht gründlich erforscht. Wahrscheinlich lässt sich der Kuss zu einem Teil mit der Entwicklungsgeschichte der Säugetiere erklären. Denn das Ablecken und Beschnüffeln vermittelt durch die ausgetauschten Duft- und Geschmacksstoffe viele Informationen – über Hunger, Sättigung, Krankheit, Vitalität. Eine andere These geht davon aus, dass der Kuss aus der Brutpflege stammt. Einige Tiere füttern ihre Jungen mit vorgekauter Nahrung. ..." (Quelle: focus.de)
 

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Wikimedia Commons / Gustav Klimt; public domain; http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gustav_Klimt_016.jpg

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