Familienbeihilfe

Indische Famile
Bildquelle: bilder.tibs.at / Dieter Draxl

"Arbeiterkammer und Industriellen-vereinigung treten nun gemeinsam für eine Totalreform der Familienförderung ein: Geld- und Steuerleistungen sollen zu einer einzigen "Familienbeihilfe neu" zusammengeführt werden, zusätzlich soll es zweckgebundene Gutscheine und einen Ausbau der Kinderbetreuungsplätze geben, erklärten AK-Präsident Herbert Tumpel und IV-Präsident Veit Sorger.

Das Modell soll den Ausbau der Betreuungsplätze beschleunigen, gleichzeitig aber Einsparungen von rund 100 Millionen Euro ermöglichen. Dass es dabei auch Verlierer geben könnte, wurde nicht in Abrede gestellt. (Quelle: Der Standard)

"Das Reformpaket umfasst drei Schwerpunkte: Geld- und Steuerleistungen sollen zusammengeführt werden. An ihre Stelle würde ein einziges Modell der Familienförderung treten – unabhängig von der Zahl und dem Alter der Kinder. Für jedes Kind wären 210 Euro pro Monat geplant. Eltern von behinderten Kindern bekämen zusätzlich 140 Euro und Alleinerziehende 50 Euro monatlich. Kostenpunkt laut Sorger: 4,8 Milliarden Euro.

Zusätzlich sollten zweckgebundene, nicht übertragbare Gutscheine in der Höhe von 35 Euro monatlich pro Kind bis zur Vollendung des 15.Lebensjahres ausgeteilt werden – für Kinderbetreuung, Nachmittagsbetreuung, Nachhilfe, Skikurse oder Musikausbildung. Bei etwa einer Million Anspruchsberechtigter käme man auf rund 420 Millionen Euro, so Sorger. ..." (Quelle: Die Presse)

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