Die ultimative Jukebox - der Wurlitzer

Wurlitzer - Jukebox (Wikimedia Commons)
Bildquelle: Wikimedia Commons / http://commons.wikimedia.org/wiki/File:JukeboxTheJointJune2008.jpg; Urheber Infrogmation of New Orleans

Es ist - wie immer - eine Frage des zur Verfügung stehenden Raumes. Wo stelle ich ihn auf, den neu erworbenen Wurlitzer? Gasthaus besitze ich keines und diejenigen, die eines ihr eigen nennen, haben ihren Wurlitzer schon lange durch den "Schlepptop" bzw durch das noch kleineren I-Pod ersetzt. Klug gehandelt haben aber jene, welche ihre antike Jukebox nicht dem Sondermüll überantwortet haben - denn heute ist das alte Ding goldeswert.

"Das Wort Jukebox kommt aus dem kreolischen Sprachraum und leitet sich von „jook“ bzw. „juke“ ab, das humorvoll obszöne Musik, Tanz oder Sprache heißt.

Eine Jukebox kann zwischen 8 und 120 Platten beinhalten (Schellackplatten, Vinyl-Singles, ab den Achtzigern CDs), aus denen man sich mittels Münzeinwurf und über eine aus Buchstaben und/oder Zahlen bestehende Tastatur einen Titel auswählen konnte.

Das klassische Design der Jukeboxen der 1940er Jahre – auch "Golden Age Era" genannt – von den US-Firmen wie Rudolph Wurlitzer Company, J. P. Seeburg, Rock-Ola, Evans, Mills oder Automatic Musical Instrument Corp. (AMI) wurde gekennzeichnet von großen, farbigen und beleuchteten Plastiks (Catalin) und Pilastern. Die Sichtmechanik war bei einigen Modellen nicht offen, z.B. bei Seeburg. ..." (Quelle: Wikipedia)
 

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