Die Hängebrücke über die Höllenschlucht

Hägebrück über der Höllenschlucht
Bildquelle: Clemens Löcker

Ein wirklich praktikables Kooperationsspiel.
Kooperationsfähigkeit und Teamfähigkeit, diese beiden Eigenschaften werden in beinahe allen Stellenausschreibungen von den BewerberInnen gefordert. Eigenschaften, die auch maßgeblich für eine funktionierende und gute Klassengemeinschaft sind.

Doch wie kooperativ sind Ihre SchülerInnen eigentlich? Finden Sie es doch einfach einmal heraus mit dem Kooperationsspiel „Hängebrücke über die Höllenschlucht“.

Dieses Material benötigen Sie je Arbeitsgruppe:

  • 10 Holzplättchen oder Kärtchen aus  starken Karton (ca. 7 cm x 3 cm)
  • 3 lange Gummibänder
  • 2 Holzwürfel (5 cm x 5 cm) oder vergleichbare Quader (z. B. Mini-Tetrapacks für Apfelsaft)
  • 1 Din A4 Blatt (als Höllenschlucht gestaltet)
  • Legomännchen

Die Übung:

Ziel der Übung ist es, innerhalb von 15 Minuten nur mit den zur Verfügung gestellten Materialien eine Hängebrücke zwischen den Würfeln zu errichten die die Höllenschlucht überspannt.  Wenn die Brücken errichtet sind, kommt es zur Belastungsprobe, ein Legomännchen nach dem anderen wird auf der Brücke platziert.

Gewinner ist die Gruppe, deren Brücke die größte Belastbarkeit aufweist!

Ein paar Beispiele von Brücken sehen Sie unterhalb!

  

Abbildung: Die Aufgabe ist nur durch aktive Zusammenarbeit lösbar! 

Verschiedene Wege

Abbildung: Verschiedene Wege führen ans Ziel

Stabile Brücke

Abbildung: Diese Brücke ist wirklich stabil! 

Variationen der Übung

  • Um die Übung schwieriger zu machen, können Sie beispielsweise die Anzahl der ausgegebenen Teile (Gummibänder, Plättchen) reduzieren oder die Distanz vergrößern.
  • Um die Übung zu vereinfachen, können Sie zusätzlich zwei Wäscheklammern ausgeben.

Eine passende Belohnung

Ein passender Preis für die Gewinnergruppe könnte eine persönliche, von der Lehrperson unterschriebene, Urkunde für besondere Leistungen wie die gute Zusammenarbeit und die bewiesene Teamfähigkeit sein.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bildquelle: 
Clemens Löcker

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