Die Bell Bottoms - vulgo - Glock'nhos'n

Bildquelle: Wikimedia Commons; Redhead_Beach_Bell_Bottoms.jpg; Urheber: Mike Powell; 14:33; 27:.5.2014

"Der zweite Weltkrieg brachte die Jeans nach Europa. In Deutschland begründete der Kleiderhersteller L. Hermann die berühmte Jeans-Marke Mustang, die bis heute besteht. Sogar Jeans für Frauen wurden ab den 1950er Jahren produziert. Anfänglich hatten diese den Zipp noch an der Seite.

Ihren Siegeszug starteten die Jeans in den 1960er Jahren. Sie wurden zum Symbol der Jugendprotestbewegung in der Zeit nach dem Wiederaufbau. Inspiriert durch Filme mit Idolen wie James Dean und Marlon Brando avancierten sie zum rebellischen Statussymbol. In Schulen und Firmen waren Jeans damals noch verpönt, in der DDR sogar zeitweise verboten. Mit Beginn der Hippybewegung schafften Jeans endgültig den Durchbruch zur modischen Alltagsbekleidung der Jugendlichen. Farben, Stile und Formen veränderten sich in den 1970er sehr stark. Markantestes Markenzeichen der Jeans der Hippies war die mehr oder weniger extrem ausgestellte Beinform. Diese Trompetenhosen mit Glockenform gab es in vielen Farben, mit Mustern und Applikationen verziert und auch andere Stoffe, wie Cordsamt, fanden Verwendung. Durch den Boom am Jeansmarkt entstanden viele neue Marken, wie Rifle, Pioneer und Lee Cooper. ... " (Quelle: suite101.de)

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