Die übergreifenden dynamischen Fähigkeiten

Kartenspiel Poison - Wikimedia Commons
Bildquelle: Wikimedia Commons / Stefan; public domain; http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Poison_spiel.jpg

Worum geht es? Eigentlich beherrschen wir Erwachsenen diese Fähigkeiten schon lange, der/die eine weniger, der/die eine mehr, und das schon seit langem, ebenso wie unsere Vorfahren, eben seitdem wir Menschen Menschen sind. Als zoon politicon sind wir sogar gefordert, diese dynamischen Fähigkeiten zu erwerben, doch sehr häufig geschieht dies unbewusst und ungesteuert. Vor allem über den Gebrauch unserer Sprache  geben wir diese "dynamischen Fähigkeiten" an unsere Kinder und SchülerInnen, aber auch an unsere PartnerInnen weiter, manchmal mehr, manchmal weniger.

Und so sind diese dynamischen Fähigkeiten auch beim Erwerb einer Fremdsprache - und natürlich auch beim Lernen der Muttersprache, äußerst bedeutsam. Dazu zählen Gesprächsstrategien, interkulturelle und soziale Kompetenzen ebenso wie Lernstrategien. Selbstverständlich sind sie auch in den Lehrplänen der österreichischen Schulen ausgewiesen, dort aber im Rahmen der allgemeinen Bildungsziele und didaktischen Grundsätze in allgemeinerer Form - denn so leicht lassen sie sich nicht in Aufgabenbeispiele pressen.

Übrigens: Diese sogenannten dynamischen Fähigkeiten gibt es als Begriffe in der Pädagogik schon lange - sie hießen nur anders, nämlich Schlüsselqualifikationen.

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