Cyber-Mobbing - Prävention und Praxistipps

Bildquelle: Wikimedia Commons / Internetsinacoso; http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyberbullying.jpg

Cybermobbing wurde von uns schon mehrmals vorgestellt. Trotzdem wollen wir immer wieder auf dieses Phänomen hinweisen, das eng mit der Verbreitung von Social Networks und Web 2.0 verbunden ist. 

Laut Definition sind Cybermobbing und Cyberbulling das bewusste Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen im Internet oder mit dem Handy – meist über einen längeren Zeitraum.
Dabei werden unterschiedliche Internet- und Handydienste verwendet: wie z. B. im Internet durch E-Mail, Instant Messaging, in Chatrooms, in Diskussionsforen, in Sozialen Netzwerken, auf Foto- oder Videoplattformen, in Blogs und am Handy z. B. durch lästige Anrufe, SMS, Nachrichten auf der Mailbox, Handyfotos und -videos etc.

Das Besondere an diesen neuen Mobbingformen ist die rasante Verbreitung, die die abschätzigen Inhalte finden. In Foren oder Sozialen Netzwerken verbreitern sich Informationen in einem bisher nicht gekannten Tempo. Es ist im Web noch schwerer als in der Alltagsrealität, sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen, weil die Anonymität dort noch viel größer und die persönlichen Eingreifmöglichkeiten noch viel geringer sind. 

Die unten stehenden Links sollen vor allem Informationen zu diesem Phänomen bieten und auch Möglichkeiten präsentieren, sich dagegen zur Wehr setzen zu können. Cybermobbing geht uns alle an und auch wir LehrerInnen müssen uns mit den Möglichkeiten der neuen Medien und ihren Gefahren ständig auseinandersetzen.

 

Links:

Bildquelle: 
Wikimedia Commons / Internetsinacoso; http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyberbullying.jpg

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