23. April - Welttag des Buches

Welttag des Buches
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Was ist ein Buch? - Ein Buch ist ein elektronisch nicht löschbarer Datenspeicher.

1995 erklärte die UNESCO auf Antrag Spaniens den 23. April zum Welttag des Buches und des Urheberrechts.
Die damals zuständige Direktorin der UNESCO erklärte in einem Statement: "Lesen bedeutet einen interaktiven Dialog mit dem vom Autor eines Textes geschaffenen virtuellen Universum aufnehmen: einem Universum intellektueller Beschreibungen, das sich jeweils unterscheidet, abhängig von der Phantasie jedes einzelnen Lesers."
 
Den Ursprung hat der Welttag des Buches in einer katalanischen Tradition: Zu Ehren des Volksheiligen Sant Jordi (Sankt Georg) werden Rosen und Bücher verschenkt. Der 23. April ist besonders in Barcelona ein Kulturereignis, bei dem auf den Straßen Lese- und Bücherfeste durchgeführt werden. Der Tag ist auch dem Gedenken an die Literaten Cervantes, Shakespeare und El Inca Garcilaso de la Vega (peruanischer Schriftsteller und Chronist) gewidmet.
 

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