ORF - Wissenschaft

Wie man Traumata behandeln kann

ORF-Wissenschaft - Sa, 25. Mär. 2017
Krieg, Vergewaltigung, der Tod eines geliebten Menschen: Traumata können viele Ursachen haben. Welche Behandlungen am meisten Erfolg versprechen, beschreibt der Philosoph Alexander Hippmann in einem Gastbeitrag.
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Quantenrennen: Gewinner und Verlierer zugleich

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Die Gesetze der Quantenphysik erlauben Objekten an zwei Orten zugleich zu sein. Selbst die Abfolge von Ereignissen kann so einen Überlagerungszustand einnehmen, berichten Wiener Physiker. In einem Quantenrennen ist demnach jeder Gewinner und Verlierer zugleich.
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Zucker: Keine echten Alternativen

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Fructose, Xylit, Aspartam - all diese Stoffe sind süß, manche um ein Vielfaches süßer als herkömmlicher Zucker. Komplett ersetzen können sie Zucker jedoch nicht, sagt die Lebensmitteltechnologie. Und gesünder sind sie auch nicht, argumentiert die Ernährungsmedizin.
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Geschäfte unter Kriegsfeinden

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Ein bemerkenswerter Fund eines deutschen Historikers macht deutlich: Associated Press (AP), die weltweit größte Nachrichtenagentur, hat länger mit dem NS-Regime kooperiert als bisher gedacht - und damit die Propagandaarbeit der Nazis erleichtert.
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Schwarzes Loch aus Galaxie geschleudert

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Das supermassereiche Schwarze Loch „3C 186“ rast mit Millionen Kilometer pro Stunde in die Weiten des Alls. Berechnungen von Astronomen zeigen: Es wurde durch einen Gravitationswellen-Tsunami aus dem Herz seiner Heimatgalaxie geschleudert.
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Fische: Mehr Hirn - schönerer Partner

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Ein großes Gehirn bringt für Weibchen nicht nur einen evolutionären Vorteil. Wie Forscher an Guppys zeigen konnten, wählen Fischweibchen mit größerem Gehirn vor allem Partner mit attraktiven Farben, während Weibchen mit kleinerem Gehirn nicht so wählerisch sind.
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Langfristig kein Krebsrisiko durch Pille

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Laut einer mehrere Jahrzehnte umfassenden Studie erhöht die Pille das Krebsrisiko auf lange Sicht nicht - im Gegenteil: Vor einigen Krebsarten scheint das hormonelle Verhütungsmittel sogar zu schützen.
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CO2-Ausstoß alle zehn Jahre halbieren

ORF-Wissenschaft - Fr, 24. Mär. 2017
Würde der weltweite Kohlendioxidausstoß alle zehn Jahre halbiert, bestünde nach Einschätzung von renommierten Klimaforschern eine gute Chance, die Erderwärmung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen.
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Hauptursache von Krebs: Kopierfehler

ORF-Wissenschaft - Do, 23. Mär. 2017
Zwei Drittel aller Mutation, die zu Krebs führen, sind Forschern zufolge einfach „nur“ Pech. Sie entstehen durch Kopierfehler während der Zellteilung - Vererbung und Umwelteinflusse spielen demnach eine untergeordnete Rolle.
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Wie schwarzer Humor im Gehirn entsteht

ORF-Wissenschaft - Do, 23. Mär. 2017
Hell bis dunkel, fröhlich bis zynisch: Humor kann ganz unterschiedliche Schattierungen annehmen. Grazer Wissenschaftler haben diese Nuancen nun sichtbar gemacht - durch Vermessung der Hirnströme.
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Wolkenatlas enthält „neue“ Arten

ORF-Wissenschaft - Do, 23. Mär. 2017
Seit 120 Jahren gibt es einen Atlas, der alle bekannten Arten von Wolken enthält. Nun ist die neueste Ausgabe des „International Cloud Atlas“ erschienen. Erstmals dabei ist die wellenartige Wolke Asperitas – und elf weitere Typen.
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Antibiotika können Bakterien sogar stärken

ORF-Wissenschaft - Do, 23. Mär. 2017
In hohen Dosen sind Antibiotika für Bakterien tödlich. In niedrigen Dosen können sie ihre Überlebenschancen hingegen erhöhen - die Ursache dafür ist der Zellstress, wie österreichische Forscher herausgefunden haben.
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Polareis: Erneut Negativrekord

ORF-Wissenschaft - Do, 23. Mär. 2017
Das Meereis rund um den Nord- und Südpol konnte sich in diesem Winter nicht erholen: Seit Beginn der Satellitenmessungen vor 38 Jahren war die arktische Eisfläche im Frühjahr noch nie so klein wie heuer. Auch in der Antarktis gab es einen Negativrekord.
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Spermacheck per Smartphone

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
Wenn es mit dem Kinderkriege nicht klappt, liegt das in etwa der Hälfte der Fälle am Mann bzw. an der Qualität des Spermas. Ein einfacher Test mit Hilfe eines Smartphones könnte künftig die Untersuchung erleichtern. Und das ist nur ein mögliches Anwendungsgebiet.
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Spermacheck per Smartphone

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
Wenn es mit dem Kinderkriegen nicht klappt, liegt das in etwa der Hälfte der Fälle am Mann bzw. an der Qualität des Spermas. Ein einfacher Test mit Hilfe eines Smartphones könnte künftig die Untersuchung erleichtern. Und das ist nur ein mögliches Anwendungsgebiet.
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Baby mit vier Beinen erfolgreich operiert

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
In einer seltenen und riskanten Operation ist einem Baby in den USA ein parasitärer Zwilling entfernt worden. Die zehn Monate alte Dominique aus der Elfenbeinküste war mit vier Beinen und zwei Wirbelsäulen geboren worden.
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Wiener trotzt Super-Pokercomputer

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
Erstmals hat vor Kurzem ein Computer Menschen in einer besonders anspruchsvollen Pokervariante besiegt. Zehn Topspieler verloren, nur einer nicht: der Wiener Martin Sturc. Gelungen ist ihm dies, weil er sich in den Computer „hineingefühlt“ hat.
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„Unabhängige Forschung ist eine Illusion“

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
Global 2000 kritisiert die Rolle, die die Industrie bei der Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat gespielt hat. Wissenschaft und Wirtschaft sind eng verwoben, sagt die Wissenschaftsforscherin Ulrike Felt - und erklärt, wie man die Einflussnahme verringern könnte.
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Erst mit der Zeit wasserabweisend

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
Sie stecken in Batterien, Geldscheinen, Katalysatoren, Touchscreens und Leuchtmitteln: Seltene Erden umgeben uns aber überall in unserem Alltag. Sie können zudem Oberflächen wasserabweisend machen, allerdings erst nach einer gewissen Zeit.
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Glyphosat-Bericht: „Gekaufte Wissenschaft“

ORF-Wissenschaft - Mi, 22. Mär. 2017
Am Donnerstag veröffentlicht die Umweltschutzorganisation Global 2000 den Bericht „Glyphosat und Krebs - Gekaufte Wissenschaft“, der unter anderem aufzeigen soll, wie der US-Saatgutriese Monsanto daran beteiligt war, dass das Herbizid weiterhin verwendet werden darf.
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